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30.08.2017

Pampers stellt extrakleine Frühchenwindel vor

Die neue Größe P-3 wurde speziell für Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von 800 Gramm entwickelt.

Geborgenheit und Wohlbefinden fördern maßgeblich die gesunde Entwicklung von Babys. Besonders viel Zuwendung und Betreuung brauchen Frühgeborene. Deshalb hat Pampers – die Nummer eins Windelmarke von Krankenhäusern mit Neugeborenenstationen – sein Angebot an Frühchenwindeln erweitert. Um dem Krankenhauspersonal und den Eltern die Pflege zu erleichtern, gibt es ab Oktober die neue Größe P-3 für kleinste Babys mit einem Geburtsgewicht von lediglich 800 Gramm. Die winzige Windel ist das Ergebnis eines mehrjährigen Entwicklungsprozesses mit intensiver Forschung und Einblicken in die tägliche des Fachpersonals auf Frühchenstationen. Beim Design wurde darauf Wert gelegt, dass wichtige Ruhezeiten durch das Wickeln so wenig wie möglich unterbrochen und somit der Schlaf und die medizinische Pflege unterstützt werden.

Die neue Windel ist besonders weich und hat flexible Bündchen an den Beinen. Dies unterstützt auch den wichtigen Körperkontakt zwischen Eltern und Kind. „Enger Körperkontakt ist für Frühchen besonders wichtig“, weiß Pampers Expertin und Kinderkrankenschwester Carmen Beck. „Bei der Känguru-Methode wird ein Frühgeborenes bis auf die Windel Haut an Haut auf den Oberkörper des Elternteils gelegt und kann so eine emotionale Bindung zu den Eltern aufbauen. Außerdem haben Frühgeborene dadurch eine höhere Überlebenswahrscheinlichkeit und sind weniger anfällig für schwere Krankheiten.“ Ein weiterer Vorteil der neuen P-3 Frühchenwindel ist eine absorbierende Lage, die Nässe von der Haut der Babys wegleitet. Der dehnbare Verschluss der Windel sorgt für einen individuellen Sitz und bestmöglichen Schutz.

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