ARCHIV - Jesus, dargestellt von einem Laienspieler, ist am 06.04.2007 während einer Prozession in der Innenstadt von Bensheim (Kreis Bergstraße) ans Kreuz genagelt. Menschen mit religiösem Wahn leiden an Halluzinationen - Feiertage wie Ostern können ihre Symptome möglicherweise noch verstärken. Foto: Arne Dedert/dpa (zu lhe "Psychiaterin: Religiöser Wahn kann zu Selbstverletzungen führen" vom 28.03.2013) +++(c) dpa - Bildfunk+++

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Karfreitag
03/29/2013

Was der Tod am Kreuz bedeutet

Karfreitag. Heute ist für Evangelische ein besonderer Kirchentag. Bischof Bünker über Fakten & Deutung.

Das Kreuz Jesu war von Anfang an umstritten. Der Apostel Paulus schreibt, das Kreuz ist für die Juden ein Ärgernis und für die Griechen eine Torheit. Gleichzeitig hat das Motiv der Kreuzigung die Kunst bis in die Gegenwart inspiriert und beschäftigt, nicht nur bei christlichen Künstlern oder in kirchlichen Auftragswerken. In der Musik bewegen die großen Passionen eines Johann Sebastian Bach auch ein nichtchristliches Publikum.

Für das heutige Denken und Empfinden ist das Kreuz schwer verständlich, für manche sogar eine Zumutung. Wieso sollte der Tod eines Menschen die Erlösung bewirken? Was bedeutet, hier wäre einer stellvertretend für alle gestorben? In welchem Verhältnis steht der allmächtige Gott zu seinem Sohn, der den grausamen Tod erleidet? Ist das nicht eine abzulehnende Gottesvorstellung, dass Gott dieses Opfer nicht verhindert hat?

Die Quellen

Als ältestes der vier kanonischen Evangelien gilt das Markus-Evangelium, das im Jahr 70 n. Chr. vermutlich in Rom entstanden sein dürfte. Auch wenn Markus wahrscheinlich gerade bei der Passionsgeschichte auf ältere Überlieferungen zurückgegriffen hat, sollen wir nie vergessen, dass zwischen diesem ältesten Evangelium und dem berichteten Ereignis rund vierzig Jahre vergangen waren.

Auf der Grundlage des Markus und unter Aufnahme einer Sammlung von Aussprüchen und Reden Jesu („Logienquelle“) haben etwa fünfzehn Jahre später Matthäus und Lukas unabhängig voneinander ihre Evangelien geschrieben. Wegen der auffälligen Übereinstimmungen nennt man diese drei Evangelisten die „Zusammenschauenden“, die „Synoptiker“.

Das jüngste ist das Johannes-Evangelium (um 100 n. Chr.), das zum Teil auf ganz andere Quellen zurückgehen dürfte. Der Entstehungszeitpunkt besagt aber nicht unbedingt etwas über die historische Zuverlässigkeit. In manchen Fragen verdient das Johannes-Evangelium mehr Vertrauen als die synoptischen Evangelien. Für alle vier gilt: Die Evangelien bieten weder eine Biografie Jesu noch eine Dokumentation der Ereignisse, die zu seiner Kreuzigung führten.

Keine Berichte

Dazu kommt, dass sie ihre Berichte nicht als objektive Tatsachen-Reportagen verstanden haben, sondern als „Kerygma“, als Verkündigung. Sie sind eher eine Predigt als die Mitschrift einer Gerichtsverhandlung.

Umso wichtiger ist ein Blick auf nichtchristliche Bezeugungen des Todes Jesu. In der Nero-Biografie (aus den Annalen des Tacitus, 116/117 n. Chr.) wird die Schuld der Christen angesprochen, „Hass gegen das Menschengeschlecht“ zu hegen, sie werden aber dennoch als unschuldige Opfer der Verfolgungswut Neros angesehen. Eine weitere Notiz in der Schrift: „Dieser Name (Christiani/Chrestiani) stammt von Christus, der unter Tiberius vom Prokurator Pontius Pilatus hingerichtet worden war.“

Auch der jüdische Historiker Josephus (37 n. Chr.– 100 n. Chr.) spricht zwei Mal über Jesus: Wenn er vom gewaltsamen Tod des Jakobus, des Herrenbruders berichtet, und in Bezug auf Jesus selbst: „Um diese Zeit lebte Jesus, ein weiser Mensch, wenn man ihn überhaupt einen Menschen nennen darf. Er war nämlich der Vollbringer ganz unglaublicher Taten und der Lehrer aller Menschen, die mit Freuden die Wahrheit aufnahmen. So zog er viele Juden und auch Heiden an sich. Und obgleich ihn Pilatus auf Betreiben der Vornehmsten unseres Volkes zum Kreuzestod verurteilte, wurden doch seine früheren Anhänger ihm nicht untreu. Denn er erschien ihnen am dritten Tage wieder lebend, wie gottgesandte Propheten dies und tausend andere wunderbare Dinge von ihm vorausgesagt hatten.“ Dieses für einen jüdischen Historiker überraschend positive Zeugnis über Jesus („Testimonium Flavianum“) bietet seit dem 16. Jahrhundert Stoff für die heftigsten Kontroversen über seine Echtheit.

Datum der Kreuzigung

Die vier Evangelien sind sich einig, dass sich der Tod Jesu in der zeitlichen Nähe des Passahfestes ereignete (nach dem jüdischen Mondkalender am 15. des Frühlingsmonats Nisan). Allerdings datieren die drei Synoptiker das Letzte Abendmahl auf den Abend des Passahfestes (Sederabend), Johannes auf den Vorabend – Jesus wäre demnach am Vortag des Passahfestes gekreuzigt worden.

Diese Deutung ist wahrscheinlicher. Es ist nämlich kaum vorstellbar, dass sich die Tempel-Hierarchie, Hohepriester usw. am Passahabend zum Verhör versammelten. Es spricht also vieles dafür, dass Jesus am Vortag des Passahfestes, an einem 14. Nisan gestorben ist. Da es sich laut allen Evangelisten sicher um den Tag vor dem Sabbat (Samstag) gehandelt hat, ist Jesus also an einem Freitag gestorben. Der Tod ist um die neunte Stunde, also um 15 Uhr eingetreten. Sein Leichnam musste noch vor dem Dunkelwerden, also vor dem Beginn des Sabbat beigesetzt werden (Matth. 27,57-60). Der 14. Nisan als Sterbetag muss demnach in den Jahren 30 oder 33 n. Chr. gelegen sein. Die Rekonstruktion von Monat und Tag ist schwieriger, manche Forscher wagen eine Datierung zum 8. April im Jahr 30 als den wahrscheinlichen Todestag Jesu.

Verhör bis Hinrichtung

Dass das Todesurteil vom Vertreter der römischen Besatzungsmacht gefällt wurde, geht aus der Hinrichtungsart hervor: Die Kreuzigung war die römische Art der Hinrichtung für entlaufene Sklaven und Aufrührer. Josephus berichtet, dass Tausende Juden von den Römern gekreuzigt wurden. Dass Jesus nach römischem Recht verurteilt wurde, geht aus der Inschrift hervor, die über seinem Kopf am Kreuz angebracht wurde, das berühmte I.N.R.I.: Iesus Nazarenus Rex Iudaeorum – Jesus aus Nazareth, König der Juden.

Die ihm vorgeworfenen Delikte: nach politischer Macht zu greifen, also „schwere Landesfeindschaft“ und „die Schädigung des Ansehens des römischen Volkes und seiner Mandatsträger“. Beides ist aus Sicht der Römer formuliert. Pilatus hat jedenfalls ein formelles Verfahren nach römischem Strafrecht durchgeführt: Das Verfahren im Freien auf offener Bühne, erst zur Verkündigung des Urteils setzt sich der Präfekt auf den Richterstuhl (Matth. 27,19). Geißelung und Verspottung durch die bekannt antisemitisch eingestellten römischen Soldaten. Darauf folgt der Weg zur Hinrichtungsstätte, die auf Aramäisch „Golgotha“ genannt wurde und ein aufgelassener Steinbruch vor der Stadt war – wahrscheinlich dort, wo heute die Grabeskirche steht.

Wohl musste der Delinquent den Querbalken des Kreuzes selbst tragen, wenn er wie Jesus schon so weit geschwächt war, dass es nicht mehr möglich war, zwangen die Römer einen der Vorbeigehenden, den Balken zu schultern. So kommt Simon von Kyrene ins Evangelium. An der Hinrichtungsstätte wird der Verurteilte an den Balken gebunden oder genagelt, dann am fest verankerten vertikalen Stamm hochgezogen. Seine Beine wurden durch Festbinden oder seitliches Annageln fixiert. Der stunden-, oft tagelange Todeskampf zwischen verzweifeltem Hochstemmen und Absacken wurde durch ein Sitzholz am Stamm nur scheinbar erleichtert, in Wirklichkeit war das eine grausame Verlängerung der Qual. Um den Tod zu beschleunigen, brachen die Soldaten den Gekreuzigten die Unterschenkelknochen, der Körper hing so an den Händen und der Gekreuzigte starb an Erstickung oder Kreislaufversagen. Normalerweise blieb der Leichnam zum Fraß für die Vögel und zur Abschreckung der Menschen hängen.

Die Schuld

Hoch umstritten ist die Frage, wie die jüdische Aristokratie und die Bevölkerung von Jerusalem oder gar das ganze jüdische Volk am Tod Jesu beteiligt gewesen sind. Von einer Schuld des Judentums kann historisch sicher keine Rede sein.

Generell beobachten wir in den Evangelien eine starke Tendenz, Pilatus zu entlasten und die jüdischen Akteure mit der „Schuld“ am Tod Jesu zu belasten. Zur Zeit der Abfassung der Evangelien, nach Jüdischem Krieg und Zerstörung des Tempels, begann das frühe Christentum, sich so vom Judentum abzugrenzen. Leider hatte dies lang anhaltende verhängnisvolle Auswirkungen bis in unsere Zeit.

Die Tempel-Aristokratie hat Jesus festgenommen und letztlich den Römern ausgeliefert. Nach der jüdischen Strafprozessordnung kann es sich nicht um einen regulären Prozess gehandelt haben, eher um ein Verhör. Dafür sprechen auch inhaltliche Gründe: Der Messias-Anspruch, den auch andere erhoben hatten, führte nie zu einem jüdischen Todesurteil. Der Vorwurf der Gotteslästerung ging bei Jesus ins Leere. Bleibt nur seine Tempel-Kritik, die zwar nicht unbedingt als todeswürdiges Verbrechen nach jüdischem Recht gelten musste, aber wohl gereicht hat, dass ihn die einflussreichen Kreise an die Römer auslieferten, um auf diesem Weg einen unliebsamen und gefährlichen Kritiker loszuwerden.

Die Deutung

Die Jünger, die geflohen waren, mussten schlicht mit dem Tod Jesu fertig werden: kein endgültiges Scheitern, sondern der notwendige Schritt Gottes zum Sieg des Lebens. Jesus ist „für uns“ am Kreuz gestorben, schreibt Paulus. Dabei greift er einmal das Bild der „Erlösung“ aus der sozialen Welt auf, einmal jenes des „Opfers“ aus dem kultischen Bereich. Beides ist heute schwer zu vermitteln und zu verstehen.

Dennoch bleibt das Kreuz Jesu, in dem sich Gott selbst in Mitleidenschaft ziehen lässt, das Zentrum des christlichen Glaubens. Im Gespräch mit Judentum und Islam wird es zum entscheidenden Unterscheidungsmerkmal des christlichen Monotheismus. Die Rede von der Hingabe macht es verständlicher: Dass der menschgewordene Gott das menschliche Geschick in äußerster Konsequenz auf sich nimmt, kann Menschen davon befreien, andere und sich zu Opfern machen zu müssen. Dietrich Bonhoeffer, der evangelische Theologe, der wegen des aktiven Widerstandes gegen Adolf Hitler am 6. April 1945 hingerichtet wurde, schrieb aus dem Gefängnis: „Gott lässt sich aus der Welt herausdrängen ans Kreuz, Gott ist ohnmächtig und schwach in der Welt und gerade und nur so ist er bei uns und hilft uns… Nur der leidende Gott kann helfen.“ Und Martin Luther dichtet in seinem Osterlied: „Christ lag in Todesbanden, für unsre Sünd’ gegeben, der ist wieder erstanden und hat uns bracht das Leben.“

Der Autor: Michael Bünker, geboren 1954, ist seit 2008 Bischof der Evangelischen Kirche A.B. in Österreich. Der evangelischer Theologe war Leiter der Evangelischen Religionspädagogischen Akademie und ist Honorarprofessor an der evangelisch-theologischen Fakultät der Uni Wien, außerdem seit 2007 Generalsekretär der „Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa“.

Eine Predigt ist keine Vorlesung

Zehntausende hörten auf dem Petersplatz in Rom zu, Tausende klickten das Video auf YouTube an – die ersten Predigten von Papst Franziskus erregten große Aufmerksamkeit. Viele waren angetan vom neuen Stil: „Bemerkenswert, mit beiden Beinen in der Welt stehend und bereit, sich der freien Rede auszusetzen“, sagt Ewald Huscava, Domprediger von St. Stephan in Wien. Wolfgang Tielmann, evangelischer Theologe und Journalist, analysierte die Predigten für die deutsche Wochenzeitung Die Zeit. Ihm fiel der „gewinnende Charakter“ des Argentiniers auf. „Man spürt, er bemüht sich sehr um die Menschen.“

Zu Ostern wird wohl wieder recht genau hingehört. Was aber macht eine gute Predigt aus? Wie reißt man die Zuhörer mit? „Das innere Engagement ist wichtig. Wenn das gelingt, überträgt sich diese Energie auf die Zuhörer“, sagt Domprediger Huscava, der als Dekan an der Uni Wien und der Hochschule Heiligenkreuz Predigtlehre unterrichtet. „Die Aufgabe eines Predigers ist, das Wort Gottes mit dem Alltag der Menschen zu verbinden.“

Authentisch

Neben Lebendigkeit und Authentizität macht vor allem der Mensch, der gerade zum Kirchenvolk spricht, das Wesen der Predigt aus: Jeder Prediger hat seinen persönlichen Stil. Das zeigt der Vergleich mit Franziskus’ Vorgänger Benedikt XVI. Der las fast ausschließlich vom Blatt. Huscava: „Dessen Sprache ist sehr geschliffen, er kann auch fließend ein Buch diktieren.“ Tielmann erlebte die Predigten von Benedikt als „gehaltvoll, anspruchsvoll. Der Unterhaltungswert war aber niedrig.“ Dieser sei heute aber unverzichtbar. „Dieses Bedürfnis muss befriedigt werden. Wer nur aufs Belehren ausgerichtet ist, wird es schwer haben.“

Huscava legt ebenso Wert auf freie Rede, Erzählkompetenz und bildliche Vorstellungskraft: „Eine Predigt ist keine Vorlesung. Aber sich hinstellen und einfach drauflosplaudern geht auch nicht. Auch eine freie Rede muss vorbereitet und durchdacht werden.“ Für ihn macht der schriftliche Teil etwa ein Drittel einer Predigt aus.

Predigtpreis

Auf genau dieses Drittel konzentriert sich der Predigtpreis (www.predigtpreis.de). Er wird alljährlich an herausragende Predigten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vergeben. Wesentlich für die Auswahl aus den bis zu 400 Einsendungen sei, „ob jemand das Wort Gottes zum Leuchten bringt“, erklärt Jurymitglied Wolfgang Tielmann. Unter den Preisträgern ist etwa der heuer verstorbene Innsbrucker Altbischof Reinhold Stecher. „Aus unserer Sicht jemand, der Kirche so repräsentierte, wie wir uns das im positiven Sinn vorstellen.“

In den evangelischen Kirchen steht die Bibel im Zentrum des Glaubens, die Predigt hat deshalb traditionell mehr Gewicht als in der katholischen. Das ist in der unterschiedlichen Feierkultur der Schwesterkirchen begründet. So heißt es: Wenn ein Protestant keine gute Predigt hört, ist der Gottesdienst verloren. Das wäre beim höchsten Kirchenfest des Jahres fatal. „Der Festgottesdienst am Ostersonntag hat gleich zwei Höhepunkte: Die Auferstehung Jesu – und die Predigt“, erklärt Oberkirchenrätin Hannelore Reiner, zuständig für die Pfarrer-Ausbildung in ganz Österreich. Sie vertritt am Ostersonntag in Linz-Leonding eine Kollegin und feilt bereits an ihrer Predigt. Sie wählte die Auferstehungsszene am Grab Jesu mit Maria Magdalena. Mit moderner Lyrik will sie den Bogen zu den heurigen weißen Ostern schlagen. „In einem Gedicht erinnern mit Schnee bedeckte Grabhügel an Leichentücher. Und die hängen auch beim Grab Jesu.“

... das Wort „predigen“ vom lateinischen „praedicato“ kommt? Damit ist die Verkündigung des christlichen Wortes gemeint.

... die Lehre vom Predigen Homiletik heißt? Es stammt vom griechischen „Homilie“, das so viel wie Gespräch, Rede oder Unterricht bedeutet.

... das Osterfest aus katholischer Sicht bereits am Gründonnerstag beginnt? Es gibt eine gemeinsame, zusammenhängende Liturgie an Gründonnerstag, Karfreitag und Karsamstag.

...sich der Auferstehungsgedanke bereits am Abend des Karsamstags entfaltet? Symbolisiert wird er durch das Entzünden der Osterkerze. Vollends entfaltet sich die Auferstehung dann erst am Ostersonntag, das traditionell mit einem Hochamt gefeiert wird.

... die ersten Predigten nach Jesu Tod von seinen Jüngern gehalten wurden? Sie schrieben sie auch auf – daraus entstand das Neue Testament.

... sich die Praxis der themen- und stichwortzentrierten Rede im Mittelalter entwickelte? Davor war es üblich, Texte lediglich Stück für Stück auszulegen.

...durch die Aufwertung der Eucharistie (Kommunion; Erinnerung an das letzte Mahl Jesu) die Bedeutung der Predigt im Mittelalter abnahm? Im Spätmittelalter kam es zu einer eigenen Gottesdienstform, der Predigtgottesdienst, entstand.

...Predigten in der Barockzeit überhaupt nur zwischen den Messen gehalten wurden?

... die Predigt mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1963–1965) aufgewertet wurde? Davor war sie kein organischer Bestandteil der Messe. Der Priester wechselte sozusagen seine Rolle – vom Altar auf die Kanzel. Seit dem Konzil ist die Predigt ein elementarer, in die Messfeier eingebetteter Teil.

... auch ausgebildete Laien predigen dürfen? In der evangelischen Kirche ist dies ausgeprägter, da Gottes Wort im Mittelpunkt steht.

...die sprichwörtliche Gardinenpredigt Vorhaltungen meint, die eine Ehefrau ihrem Mann erst im Bett und nicht vor anderen Leuten macht? Gardinen nannte man früher die Bettvorhänge. Das Wort ist zwar erst ab dem Jahr 1743 nachgewiesen. Es soll aber bereits auf das Jahr 1494 zurückgehen, als Sebastian Brant in seinem „Narrenschiff“ darüber schrieb.

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