© antarctica bound

Pinguine
02/03/2015

Elite-Uni sucht Eierzähler

Hunderttausende Fotos von Pinguin-Eiern müssen gesichtet werden, wofür Oxford Hilfe braucht.

Zunächst gleich Entwarnung: Für dieses Vorhaben muss man nicht in die arktische Kälte. Die Universität Oxford in England sucht derzeit zwar Freiwillige, die Pinguine, Küken und deren Eier zählen. Es ist dafür allerdings nicht notwendig, den oft sehr kalten Lebensraum der Vögel zu besuchen.

Die Zählung findet nämlich via Television statt ubnd ist vond er Couch aus durchführbar. Im Rahmen eines wissenschaftlichen Projektes zum Schutz der Pinguin-Bestände wurden in der Antarktis 50 ferngesteuerte Kameras aufgestellt. Jede liefert bis zu 94 neue Fotos pro Tag. Diese Bilder können Interessierte, die sich als freiwilligen Zähler melden, auf ihren Computern auswerten. Ziel ist, Erkenntnisse über die Auswirkungen des Klimawandels auf die Pinguine zu gewinnen.
Die Arbeit ist durchaus umfangreich, mehrere hunderttausend Fotos aus über 30 Pinguin-Kolonien müssen untersucht werden, teilt VoluNation, das Expertenportal für weltweite Freiwilligenarbeit mit. Weitere Informationen finden Interessierte unter www.penguinwatch.org.

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