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Kiku
12/13/2011

Zeitungs-Workshop 1/der BRG Mödling

Das Slacken

Das Slacken auf Slacklines ist ein relativ neuer Trend, der dem Seiltanzen ähnelt. Es ist sehr schwierig, auf der Leine zu balancieren, da sie nicht straff wie ein Tanzseil gespannt ist und sie dadurch die Knie zum Wackeln bringt.

Durch das Slacken stärkt man die Balance, die Konzentration und die Koordination. Auch viele Schifahrer und Skateboarder wie zum Beispiel der Profi-Schifahrer Bode Miller benutzen die Slackline als Trainingsgerät. Die Slackline ist meistens 25 mm breit und man spannt sie zwischen zwei Gegenstände (z.B. Bäume). Auch das Slackboard ist neu. Es ist ein Holzgestell auf das eine Slackline gespannt ist. So kann man auch bei Regenwetter trainieren.

Jakob Wirth

Achtung Baustelle

Seit dem 29. September gibt es im Zoom Kindermuseum eine neue Austellung über Baustellen. Das Projekt mit dem Namen "Achtung Baustelle" soll den Kindern die Welt von Bauarbeitern und Architekten näherbringen. Und von den Kindern gibt es nur Lob. Auch die Austellungen die in den Monaten davor gezeigt wurden (wie z.B.: "Die großenFerien", "Haa Zwei ooo" oder "Erzähl mir was vom Tod") waren ein großer Erfolg.
Aber auch für die Kleineren gibt es im Zoom etwas zu endecken. Im "Ozean" können Kinder von 8 Monaten bis 6 Jahren die Welt endecken. Und wer jetzt noch sagt, dass er nicht ins Zoom-Kindermuseum will, sollte noch wissen, wieviel ein Ticket für Kinder bis 18 kostet: Nämlich nichts (gilt übrigens für alle Bundesmuseen).

Tim Pöchhacker, 12

Post-it-war

Der Trend, mit Post-it Bilder an Fenster zu kleben, hat als Herkunftsland Frankreich. Er wird dort von Büroangestellten betrieben. Manchmal reichen die Post-it-Bilder sogar über mehrere Etagen.
Der "war" dürfte daher kommen, dass sich die Mitarbeiter in unterschiedlichen Firmengebäuden regelrecht einen "Krieg" liefern, wer die größten und besten Bilder auf den Wänden kleben hat. Den Pariser Rekord (wahrscheinlich auch den weltweiten) hält Société Generale mit Asterix und Obelix: Das Bild ist sechs Etagen groß.
Die Redaktion hat auch ein Bild kreiert: Den Keimling. Wer auch so ein Bild machen möchte, braucht natürlich Post-its und eine Fensterscheibe.
Die Schwierigkeiten sind vor allem die Rundungen und dann es realitätsgetreu zu gestalten. Der Macher des Bildes findet, dass es Spaß macht, aber Geduld ist auch nötig. Wenn man so ein Bild klebt, versteht man, warum die Angestellten in Paris dieses so gerne machen.

Paul Simon Sicher, 11