Nur das Eine

Geld und Lächeln
Foto: Carmen Jaspersen, Uwe Zucchi, dpa, MeoMeo, Fotolia Zwischen Geld und Lächeln

Gedanken einer 12-Jährigen zur heutigen Welt

Menschen über Menschen
bewohnen diese Welt.
Und alle müssen kämpfen,
zu haben das nötige Geld.

Die Einen haben viel,
die anderen nicht.
Doch jeder hat das gleiche Ziel,
und von nichts anderem mehr man spricht.

Doch warum ist keinem klar,
es sich alles nur darum dreht.
Die Welt wär doch so wunderbar
doch da dazu das Verständnis fehlt.

Eine Welt ohne Geld,
na klar!
Für die Menschheit:
unvorstellbar!

Millionen, Tausend, Hunderte,
Politik, Streit, Stress,
hunderttausend Hungernde
ein richtiges Chaos hinterlässt.

Fast niemand kann mehr lachen,
traurig steh'n sie da.
Und all die schönen Sachen
sind auf einmal unsichtbar.

Geld du zerstörst die Zukunft,
so kann's nicht weiter geh'n.
Komm doch endlich zur Vernunft,
die Zeit bleibt langsam steh'n.

Saara Mosböck, 12 Jahre

(kurier) Erstellt am
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