© Screenshot

Leben
10/29/2012

Google startet interaktive Hurrikan-Krisenkarte

Statt in New York neue Nexus-Geräte vorzustellen, richtet der Online-Konzern eine mehrschichtige Info-Karte ein. Darauf werden aktuelle Windgeschwindigkeiten, Überflutungszonen, Notfallseinrichtungen, Webcambilder und mehr angezeigt. Hurrikan Sandy soll am Montagabend auf die US-Ostküste treffen.

Nachdem Google bereits sein in New York geplantes Nexus-Event aus Sorge vor dem herannahenden Hurrikan Sandy absagen musste, hat der Konzern eine interaktive Krisenkarte gestartet. Die "Crisis Map" beinhaltet verschiedenste Informationen, die der lokalen Bevölkerung während der kritischen Phase helfen sollen. Am Montagabend soll Sandy die US-Ostküste erreichen.

Auf einer Google Map können mehrere Layers ein- und ausgeblendet werden. Angezeigt werden etwa die aktuelle Position des Hurrikan-Auges, die prognostizierte Einfallschneise, Überflutungs-Zonen, Satelliten-Bilder der Wolkendecke, Windgeschwindigkeiten, Webcam-Bilder, YouTube-Videos, Notfallunterkünfte, Verkehrslage und weitere Kategorien. Die Grundlage bilden Daten des US-Wetteramtes NOAA und diverser Forschungseinrichtungen.

Die Vorbereitungen auf den "Frankenstorm", wie Hurrikan Sandy auch genannt wird, stellen sich auch sowohl im Internet als auch vor Ort intensiver als je zuvor dar. Meteorologen rechnen mit Überschwemmungen und Schäden in Milliardenhöhe. Neun US-Bundesstaaten haben den Notstand ausgerufen. Alleine in New York wurden 375.000 Menschen, die in Wassernähe wohnen, evakuiert.

eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.