Aktion gegen "Fake News": US-Zeitungskiosk voller falscher Schlagzeilen

Ein Mann kauft eine Zeitung an einem Kiosk.
Der Kiosk in Manhattan wurde von der Columbia University umgestaltet, um eine Diskussionen über "Fake News" anzufachen.

"Trump sagt, Amerika hätte Kanada nie seine Unabhängigkeit geben dürfen"; "Texas ist jetzt offiziell ein mexikanischer Bundesstaat"; "Eltern außer sich vor Wut, nachdem ein Kinder-Kampfclub in einem Kindergarten aufgedeckt wurde": All diese Schlagzeilen stehen seit kurzem auf Publikationen an einem Zeitungskiosk in New York.

Eine Hand blättert durch eine Auswahl an Zeitungen mit Schlagzeilen zu Politik und aktuellen Ereignissen.

Sie waren alle genau so im Internet zu finden, sind aber komplett falsch.

Aktion gegen "Fake News"

Die Columbia Journalism Review, die Zeitschrift der journalistischen Fakultät der New Yorker Elite-Universität Columbia, hat sie am Kiosk ausgelegt, um Diskussionen über "Fake News" zu provozieren. "Wir haben diese Initiative gestartet, um den Menschen dabei zu helfen, falsche Informationen auszumachen", sagte Herausgeber Kyle Pope.

Eine belebte Straße in New York City mit einem Kiosk namens „Bryant Park News“.

"Zum ersten Mal nehmen wir diese Geschichten aus dem digitalen Raum heraus und bringen sie in den wirklichen Raum in die Hände echter Menschen. Das macht diese Geschichten anfassbar auf eine Art und Weise, die einen dazu zwingt, über die Quelle der Information nachzudenken."

Ein Mann betrachtet Zeitungen und Zeitschriften an einem Kiosk.

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