Als Kind las ich am liebsten Comics, wie „Superman“ oder „Die Fantastischen Vier“. Später, als ich erwachsen war, sah ich keinen Grund damit aufzuhören und ging fließend zu „Asterix“ über. Und dann, als ich Autor wurde, stieß ich auf „Die Goldgruber Chroniken“ von Nicolas Mahler. Es gibt kein treffenderes und ernüchternderes Buch für „Kreative“ und jene, die sich für solche halten.
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