Kultur
09.01.2018

"Vorstadtweiber" starten mit Seher-Rekord

Durchschnittlich 956.000 Zuseher sahen die erste neue Folge mit Drassl, Köstlinger, Proll, Ebm & Dalik. Top-Wert bei Jungen.

Sie sind die Quoten-Queens für den ORF: Mit der größten bisher gemessenen Reichweite starteten am Montag die "Vorstadtweiber" in die neue dritte Staffel. Mit einer Reichweite von durchschnittlich 956.000 erzielte die erste neue Folge mit Gerti Drassl, Maria Köstlinger, Nina Proll, Martina Ebm und Hilde Dalik einen Rekordwert seit Serienstart im Jänner 2015. Die zweite Episode verfolgten im Schnitt 884.000 Seherinnen und Seher. Der Marktanteil lag bei jeweils 27 Prozent. Erfolgreich war der Saisonauftakt mit den ersten beiden Folgen auch beim jüngeren Publikum mit durchschnittlich 33 Prozent bei den 12- bis 49-Jährigen und 30 Prozent bei den 12- bis 29-Jährigen. Die dritte Staffel von „Vorstadtweiber“ ist eine Produktion des ORF, hergestellt von MR-Film.

Programmdirektorin Kathrin Zechner, die die Grundidee zur Serie lieferte, meint in einer ORF-Aussendung: "Wenn das Biotop der Vorstadt wieder ausgeleuchtet wird, wenn die gekonnte Weiterentwicklung der Charaktere, Geschichten, das Spiel um Hoffnungen, Ver- und Entwicklungen und Enttäuschungen wieder in ORF eins zum Thema werden, ist unser Publikum in überwältigender Anzahl dabei! Dieser geballte dritte Staffel-Auftakt der erfolgreichsten Eigenproduktion des ORF im Serienbereich hat unser Publikum, vor allem die Jungen, begeistert. Genau das macht den ORF aus, ist unser Alleinstellungsmerkmal im Meer der unüberblickbaren Angebote: unverwechselbares Programm aus Österreich, mit Bedacht und kreativ von heimischen Könnerinnen und Könnern entwickelt und von der Vorstadt-,Familie‘ umgesetzt. Bravo!“