Ich habe mir 12 Weihnachtsfilme angeschaut

Ich habe mir 12 Weihnachtsfilme angeschaut
Familie, Dorfidylle, Schenken: Was sich aus dem Konsum von 12 Weihnachtsfilmen in zwei Wochen auf Netflix und Prime Video lernen lässt.

Es kommt der Punkt, an dem sich das Gehirn so anfühlt, als hätte es zwölf Vanillekipferln zu viel gegessen.

Oder einen jener überarbeiteten Stadtmenschen verspeist, oder einen heimlichen Prinzen, heimlichen Verehrer, liebenswerten Opa mit weißem Bart, eines jener süßen Kinder oder eine der auf Lustigkeit hingeschriebenen Nebenfiguren, die das Personal jener Art von Film stellen, die man sich mit gutem Grund nur ein Mal im Jahr anschaut. Ja, es geht um Weihnachtsfilme.

Ich habe mir zwölf davon auf diversen Streamingdiensten angeschaut, damit Sie es nicht tun müssen. Ich habe dabei sogar etwas gelernt.

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