Gelungener Start für „Kommissar Rex“ im ORF
Ein Schnüffler mit der kalten Schnauze geht nach 20 Jahren wieder auf Spurensuche in ORF 1: Beim TV-Comeback von "Kommissar Rex" waren am Montag, 13. April, um 20.15 Uhr im Schnitt 754.000 Zuschauerinnen und Zuschauer mit dabei, als das neue Ermittlerteam – gespielt von Maximilian Brückner, Ferdinand Seebacher, Doris Golpashin und Alfred Dorfer – im ersten 90-Minüter "Wien sehen und sterben" (Regie: Andreas Kopriva) einen gewaltsamen Todesfall in einem Fiaker aufklären musste.
Kommissar Max Steiner, Inspektor Felix Burger, Pathologe Dr. Tom Wippler und Major Evelyn Leitner konnten dabei auf die Unterstützung von Schäferhund Rex – alias Reginald von Ravenhorst VIII. – zählen. Bis zu 794.000 Seher schalteten zu dem Krimi, bei einem Marktanteil von 29 Prozent (12 +) bzw. 24 und 28 Prozent in den jungen Zielgruppen (12–49, 12–29) . Diese Gewichtung ist vorläufig und wird in den kommenden Wochen auch um Streamingzahlen ergänzt.
"Fernsehgeschichte(n)"
Die nachfolgenden „Fernsehgeschichte(n) Kommissar Rex“ blickten um 21.55 Uhr in ORF 1 hinter die Kulissen des Serienphänomens – mit durchschnittlich 256.000 Zuseher:innen (13 Prozent Marktanteil).
„Kommissar Rex“ ist eine Produktion von MR-Film in Koproduktion mit SAT.1 und ORF im Weltvertrieb der Beta Film gefördert von FISA+, Fernsehfonds Austria, Filmfonds Wien und Land Niederösterreich.
Ausbaufähige Zahlen in Deutschland
Beim deutschen Koproduktionspartner Sat.1 lief das Comeback gegen starke Konkurrenz deutlich überm Senderschnitt, aber nicht spektakulär. 1,59 Millionen sahen die erste neue Folge und erreichten einen Marktanteil von 7,0 Prozent. Zum Vergleich: Der 12-Monats-Durchschnitt bei Sat.1 liegt bei 4,5 Prozent. Am selben Abend lief auf ZDF ein "Die Toten vom Bodensee"-Krimi (6,11 Millionen), der RTL-Dauerbrenner “Wer wird Millionär?” (2,76 Millionen) oder die Grönemeyer-Doku "Alles bleibt anders” in der ARD (2,85 Millionen, bei Marktanteil von 12,1 Prozent).
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