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Des Pudels Rex

Fürs „Kommissar Rex“-Revival wollte man nicht einfach einen Krimifall an den nächsten reihen, sondern bediente verschiedene Genres.
Peter Temel
Ein Deutscher Schäferhund läuft auf einem gepflasterten Weg neben einer Person mit Papiertüte und einem schwarzen Auto.

Krimi geht immer – scheint man im Fernsehen zu sagen. Aber selbst bei „Der Alte“ muss man sich aktuelle Zugänge überlegen. In der Folge am Freitag wurde ein True-Crime-Podcaster mit seinem eigenen Audio-Equipment erschlagen.

Fürs „Kommissar Rex“-Revival wollte man nicht einfach einen Krimifall an den nächsten reihen, sondern bediente verschiedene Genres, wie die Macher im KURIER-Interview sagen. Ein lobenswerter Ansatz. Einen pragmatischen Zugang zu der Frage, warum derzeit so viele Kultserien ihr spätes Comeback erleben, hat Co-Star Ferdinand Seebacher: „Die heutigen Entscheidungsträger sind die Fans von damals. Sie haben vielleicht Lust, etwas, das sie selber genial fanden, neu aufzulegen.“ Trotz aller Innovation gelte aber: „Ich kann nicht ,Kommissar Rex‘ mit einem Pudel drehen.“

Wobei: Ein Fantasy-Rex als verzauberter Pudel hätte seinen Reiz – und die Wurstsemmeln eine längere Lebensdauer.

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