Ein Schüchti legt los

Austin City Limits Music Festival
Foto: AP/William Philpott Aaron Bruno hat seine Band Awolnation nach seinen Gewohnheiten als verklemmtes Kind benannt.

Karten für Awolnation, Enter Shikari und Rea Garvey zu gewinnen.

Als Kind war Aaron Bruno ein „schüchterner Außenseiter“. Damals gewöhnte er sich an, einfach zu verschwinden, wenn ihm eine Situation unangenehm wurde. Jetzt hat 34-jährige Amerikaner seine neue Band danach benannt: Awolnation, abgeleitet von dem Militär-Ausdruck AWOL (absent without offical leave, unerlaubt abwesend). Nach unzähligen Erfahrungen in Bands – unter anderen als Frontmann von Under The Influence Of Giants – hat Songwriter Bruno mit diesem neuen Projekt jetzt endlich den Durchbruch geschafft.

In den USA wurde das Debüt-Album „Megalithic Sympony“ bereits vergoldet. Mit gutem Grund: Der elektronische Rock -Sound von Awolnation klingt mal nach wütender Punk-Attitüde, ist hier von Pop und da von Hip-Hop beeinflusst – und immer von hymnischen Melodien gekrönt.

Highlight

In der Wiener Arena bewies Bruno schon Ende vorigen Jahres, wie er mit seiner dynamischen Bühnen-Präsenz und dem Genre-übergreifenden Sound begeistern kann. Und auch die zwei Nachzügler-Konzerte am 29. Jänner im Grazer Orpheum und am 30. Jänner im Salzburger Rockhouse sind schon längst ausverkauft. Beim KURIER-Gewinnspiel kann man aber noch je 1x2 Karten für diese ersten Konzerthighlights des jungen Jahres gewinnen.

Ebenfalls schon ausverkauft ist die Show von Rea Garvey am 30. Jänner in der Wiener Arena. Auch für das Konzert des „The Voice Of Germany“-Jurors und ehemaligen Reamonn-Frontmannes verlosen wir hier noch 1x2 Karten.

Der Jänner hat für Fans der Alternative-Szene aber auch noch ein anderes Zuckerl parat: Am 17. 1. kommen Enter Shikari nach Wien. Das britische Post-Hardcore-Quartett wurde 2003 von Sänger Rou Reynolds gegründet und verbindet elektronische Dance-Sounds mit harten Metal-Gitarren und Texten, die sich vorwiegend auf die Weltpolitik und die sozialen Um- und Missstände der Zeit beziehen. Aber obwohl man bei dem jüngsten Enter-Shikari-Album „A Flash Flood Of Colour“ das Gefühl hat, die Truppe würde am liebsten das ganze kapitalistische System stürzen, will Reynolds das Werk nicht als politisch bezeichnen.

Zweite Erde

„Es ist eigentlich ein anti-politisches Album“, sagt er. „Wir sagen damit, dass Politik ein veraltetes System ist. In den Songs geht es aber nicht nur darum, sondern vor allem um die Zukunft, darum, was man anders machen kann. Wir wollen den Leuten Mut machen, einmal aus dem auszusteigen, was wir als normal akzeptiert haben. Wir wollen sie animieren, all die gesellschaftlichen, politischen und religiösen Regeln zu vergessen und darüber nachzudenken, wie man es besser machen könnte. Wenn wir zum Beispiel eine zweite Erde bekommen würden: Wie würden wir sie gestalten?“

Gewinnspiele

Wir verlosen folgende Tickets:

1 x 2 Karten für Awolnation am 29. Jänner im Grazer Orpheum und am 30. Jänner im Salzburger Rockhouse.

Eine eMail mit dem Betreff "Awolnation Graz" bzw. "Awolnation Salzburg" an kult(at)kurier.at genügt. Teilnahmeschluss: 25. Jänner.


1x2 Karten für Rea Garvey am 30. 1. in der Wiener Arena.

Eine eMail mit dem Betreff "Garvey" an kult(at)kurier.at genügt. Teilnahmeschluss: 25. Jänner.


3 x 2 für Enter Shikari am 17. 1. ebenfalls in der Wiener Arena.

Eine eMail mit dem Betreff "Shikari" an kult(at)kurier.at genügt. Teilnahmeschluss: 15. Jänner.

Der/Die TeilnehmerIn am KURIER-Gewinnspiel erklärt sich im Folgenden mit den Teilnahmebedingungen einverstanden: Die Gewinner werden schriftlich verständigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Barablöse ist nicht möglich. Über das Gewinnspiel kann kein Schriftverkehr geführt werden. Gilt nur für Verbraucher im Sinne des KschG. Die Telekurier Online Medien GmbH & Co KG übernimmt keinerlei Haftung für technische Defekte, fehlerhafte Datenübertragungen sowie für bestimmte Eigenschaften oder eine bestimmte Brauchbarkeit der von Partnerfirmen zur Verfügung gestellten Gewinne. Die Angabe unrichtiger Daten im Zuge des Gewinnspiels kann zum Ausschluss der Teilnahme führen. Der Gewinner anerkennt, dass der Gewinn auf eigene Gefahr ver- oder angewendet wird. Die Kosten für An- und Abreise zum Veranstaltungsort tragen die Gewinner. Es gelten die AGB von KURIER.at. Es gilt das österreichische Recht. Alle Angaben ohne Gewähr.

(kurier) Erstellt am
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