Dialektreiche "Häschenschule" ohne "das typische Synchro-Deutsch“

Dialektreiche "Häschenschule" ohne "das typische Synchro-Deutsch“
„Die Häschenschule“. Ein Animationsstudio mit Sitz in Wien sorgt für eine österreichische Dialektfassung der „Jagd nach dem Goldenen Ei“ im Kino.

Mit lustigen Versen von Albert Sixtus und altmodisch-lieben Illustrationen zählt die „Häschenschule“ schon zu den Klassikern. Mithilfe moderner Animationstechniken wurden die alten Hasen inzwischen fit für die heutige Welt gemacht. Schon mit „Die Häschenschule – Jagd nach dem Goldenen Ei“ hatten die Filmemacher die seit Generationen beliebten Bilderbücher erfolgreich entstaubt. Als witzig-possierliches Trickfilm-Abenteuer mit sprechenden Tieren in quietschbunter Optik läuft nun ein zweiter Teil der „Häschenschule“ in den Kinos.

Sogar in einer österreichischen Dialektfassung. Ganz nach Hollywoodmanier sind es auch hierzulande prominente Stars, die den kleinen Tieren ihre großen Stimmen leihen, wie Senta Berger, Friedrich von Thun, Ulrike Beimpold, Katharina Straßer und Markus Freistätter.

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