"Österreich rockt den Song Contest", "Die fünf Acts für den österreichischen Vorentscheid stehen fest." Ob Singer-Songwriter, Selfmade-Rocker, Soul-Überraschung, internationale Popstimme oder hippe Elektropopper ? das Starterfeld für die österreichische Vorentscheidung zum ?Eurovision Song Contest? ist komplett. Bis Ende Oktober war das Team um Thomas Rabitsch damit beschäftigt, für den ORF die heimische Musiklandschaft nach vielversprechenden Talenten zu durchforsten. Anschließend wurden gemeinsam mit der ORF-Redaktion jene fünf Acts festgelegt, die am 15. Februar bei der großen ORF-eins-Show ?Österreich rockt den Song Contest? ins Rennen um das Ticket für Malmö gehen. Die wichtigsten Kriterien dabei waren künstlerische Eigenständigkeit, eine herausragende Stimme internationalen Formats und der Wunsch, unser Land beim größten Musikwettbewerb der Welt zu vertreten. Mit Yela, Natália Kelly, The Bandaloop, Elija und Falco Luneau fiel die Wahl auf fünf Acts, die mit unterschiedlichem musikalischem Background und aus unterschiedlichen musikalischen Genres stammend, die Vielfalt, die Kreativität und vor allem die hohe Qualität der heimischen Musikszene widerspiegeln.Im Bild: The Bandaloop, Falco Luneau, Natália Kelly, Yela, Elija. - Veroeffentlichung fuer Pressezwecke honorarfrei ausschliesslich fuer die redaktionelle Berichterstattung in Zusammenhang mit Sendungen oder Veranstaltungen des ORF. Foto: [M] ORF. Andere Verwendung honorarpflichtig und nur nach schriftlicher Genehmigung der ORF-Fotoredaktion. Copyright: ORF, Wuerzburggasse 30, A-1136 Wien, Tel. +43-(0)1-87878-13606

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Song Contest 2013
01/14/2013

Das sind die Kandidaten

Am 15. Februar werden die fünf Kandidaten samt ihrer Lieder der Öffentlichkeit präsentiert.

Eine bunte musikalische Mischung aus Soul und Rock, klassischem Pop und Elektro wird sich am 15. Februar der Fernsehnation bei der Ausscheidungsshow "Österreich rockt den Song Contest" präsentieren: Der ORF hat am Montag die fünf Kandidaten samt ihrer eigens produzierten Lieder erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Der Kandidatenreigen bestehend aus Yela, Natalia Kelly, The Bandaloop, Elija und Falco Luneau schlägt dabei einen breiten Bogen musikalischer Stile. Wer von den Künstlern Mitte Februar als Sieger aus dem neu gestalteten Vorentscheid hervorgeht, wird dann Österreichs Vertreter beim Eurovision Song Contest, der heuer von 14. bis 18. Mai im schwedischen Malmö über die Bühne gehen wird.

Die 31-jährige Soulsängerin Yela tritt mit "Feels Like Home" an, bei der sie mit kraftvoller Stimme in relaxter Weise Heimatgefühle evoziert. Die Wienerin lebt schon seit einiger Zeit in New York, wo sie an der Berklee School of Music studierte. Mit durchaus mächtiger Stimme kann auch Natalia Kelly aufwarten und darüber hinaus ebenfalls mit einem gewissen US-Bezug. Die 18-Jährige Schülerin wurde in Amerika geboren und geht mit der Nummer "Shine" ins Rennen. Ihre eher im R'n'B-Bereich angesiedelte Nummer, an der Kelly selbst mitgeschrieben hat, zeigt sich textlich geradezu für den Song Contest prädestiniert, handelt sie doch vom An-sich-selbst-Glauben.

Falco Luneau hofft mit "Rise Above the Night" auf ein Ticket. Der 28-Jährige Vorarlberger mit "Starmania"-Erfahrung lebt derzeit als Singer-Songwriter in den Niederlanden und hat auch an seiner Song-Contest-Nummer mitgeschrieben. In den Lyrics fokussiert der Künstler ebenfalls zum Event passend auf Frieden und Liebe. Der 21-jährige Elija war 2009 bereits beim "Austrian Newcomer Award" erfolgreich und will mit seinem selbstkomponierten "Give Me a Sign" nach Malmö. Hierin betrauert Elija eine gescheiterte Liebesbeziehung - mit Gitarre und leichten Rockklängen.

Die einzige Gruppe im Aufgebot, The Bandaloop, setzt hingegen mit "Back to Fantasy" auf Elektro und härteren Synthesizer. Der 27-jährige Mike Blitz, der 32-jährige Justin Case und die 34-jährige Barca Baxant sind im Grenzbereich von Performance, Tanz und Elektropop angesiedelt und legen mit "Back to Fantasy" einen Partysong vor, der auf gute Stimmung setzt.

Österreich rockt den Song Contest

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Für die Auswahl der fünf Künstler zeichnete diesmal wesentlich der renommierte Musikproduzent Thomas Rabitsch verantwortlich, der im Auftrag des ORF die heimische Musikszene nach möglichen Kandidaten durchforstet hatte. Die konkrete Festlegung auf die fünf Musiker und Musikgruppen trafen Rabitsch und die ORF-Redaktion dann gemeinsam.

Bei der Show "Österreich rockt den Song Contest" am 15. Februar werden in ORF eins alle fünf Teilnehmer gegeneinander antreten, halb so viele wie im Vorjahr. Zunächst werden alle je ein Song-Contest-Siegerlied in Coverversion präsentieren. Dann folgt in der zweiten Runde die eigene Nummer. Am Ende entscheidet diesmal nicht nur das Publikum. Es gibt eine Fachjury mit Vertretern aus Schweden, Großbritannien, Deutschland, der Schweiz und aus einem Balkanland, deren Votum gleichwertig mit dem Publikumsentscheid gewertet wird.

"Wir sind ein Filmland geworden", erinnerte ORF-Unterhaltungschef Edgar Böhm an die Erfolge von Michael Haneke und Christoph Waltz. "Das haben wir heuer auch mit dem Song Contest vor: Wir wollen als Popland aufzeigen." Ziel sei, professionelle, international herzeigbare junge Künstler zu präsentieren.

"Der Song Contest ist nicht kalkulierbar - es gibt immer wieder Überraschungen", unterstrich dabei der Sendungsverantwortliche Stefan Zechner. Diesesmal setze man nicht auf den Überraschungseffekt, sondern setze auf Qualität: "Wir müssen uns für niemanden schämen."

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