anna weidenholzer

© lukasbeck

Leipziger Buchmesse 2013
02/07/2013

Anna Weidenholzer für Preis nominiert

Für "Der Winter tut den Fischen gut" könnte die Autorin den Preis der Leipziger Buchmesse erhalten.

Die österreichische Autorin Anna Weidenholzer ist mit ihrem Roman „Der Winter tut den Fischen gut“ (Residenz Verlag) für den Preis der Leipziger Buchmesse 2013 nominiert. Ihre Konkurrenten in der Kategorie Belletristik sind bei der Preisverleihung am 14. März Ralph Dohrmann ("Kronhardt"), Lisa Kränzler ("Nachhinein"), Birk Meinhardt ("Brüder und Schwestern") und David Wagner ("Leben"). Der Preis, der in den Sparten Belletristik, Sachbuch und Übersetzung vergeben wird, ist mit insgesamt 45.000 Euro dotiert.

Unter den Sachbüchern treten Götz Aly („Die Belasteten: >Euthanasie< 1939-1945. Eine Gesellschaftsgeschichte“), Kurt Bayertz („Der aufrechte Gang: Eine Geschichte des anthropologischen Denkens“), Hans Belting („Faces: Eine Geschichte des Gesichts“), Helmut Böttiger („Die Gruppe 47: Als die deutsche Literatur Geschichte schrieb“) und Wolfgang Streeck („Gekaufte Zeit: Die vertagte Krise des demokratischen Kapitalismus“) gegeneinander an.

Der Preis der Leipziger Buchmesse ehrt seit 2005 herausragende deutschsprachige Neuerscheinungen und Übersetzungen. 2011 erhielt der österreichische Autor Clemens J. Setz ("Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes") die Belletristik-Auszeichnung, im Vorjahr entschied sich die Jury für Wolfgang Herrndorfs "Sand".

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