Zurücklehnen
Für den unverständlichen Fall, dass Sie nichts mit dem Song Contest anfangen können: Sie haben es überstanden. Also fast. Denn ein bisserl muss ja noch nachbesprochen und analysiert werden. Dabei gibt es wirklich Positives zu berichten.
Zum Beispiel wird bei „Austria“ nie wieder jemand an Kängurus denken. Sondern an eine gefürchtete Gesangseinlage aus Wien.
Und die Retro-Overall-Industrie wird dank Michael Ostrowski einen massiven Aufschwung erleben. Oder so.
Zum Finale gab’s aber wirklich eine sehenswerte TV-Show – das Medley aus „Dschinghis Khan“ und „Waterloo“ wollen wir mal verdrängen –, auch Cosmó hat einen super Job gemacht. Und das Allerbeste: Wir können uns jetzt entspannt zurücklehnen und zuschauen, wie sich andere um das Spektakel kümmern.
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