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Werwolf-Snack

Vom Spieleabend direkt auf den kleinen Bildschirm.
Christina Böck

Netflix hat kürzlich angekündigt, eine Show aus dem vielleicht berühmtesten Brettspiel der Welt zu machen: „Monopoly“. Es ist sogar eine Filmversion in Planung. Der Unterhaltungsfaktor von Menschen, die zu viel kaufen und dann entweder in die Insolvenz oder ins Gefängnis gehen, scheint hoch eingeschätzt zu werden. Ob es dann nur für Österreich eine eigene „DKT“-Version geben wird, diese Information ist man schuldig geblieben.

Die ARD holt im September wiederum bereits zum zweiten Mal das Kartenspiel „Die Werwölfe von Düsterwald“ ins Fernsehen. Irgendjemand ist der Werwolf und die anderen müssen draufkommen, bevor sie gefressen werden. Die ganze Staffel sieht man in der Mediathek, im TV sieht man nur die Folgen eins und zwei und fünf und sechs. Das ist eben das Risiko, wenn man mit Werwölfen arbeitet. Die snacken dann offenbar die Folgen dazwischen weg.

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