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Leider kein SWAG-Raum nach dem ESC

Die„Aftershow“ in ORF, ARD und SRF hatte einen kleinen Schönheitsfehler.
Peter Temel
46-224455881

Ziemlich alles rund um den ESC wurde heuer bereits kritisiert und besprochen. Was liegt da näher, als sich bei der riesigen Musikparty auch die „Aftershow“ in ORF, ARD und SRF näher anzusehen? 

Da saß Barbara Schöneberger mit dem Schweizer Luca Hänni und dem Deutschen Thomas Hermanns in trauter Runde. Cesár Sampson, der beim „Countdown“ vor dem Finale noch dabei saß, war – als „Interval Act“ in der Stadthalle – entschuldigt. Man fragt sich aber, warum man den DACH-Raum nicht (z.B. mit einer Österreicherin?) wiederhergestellt hat. 

Jetzt könnte man bei einer Sendezeit nach 1 Uhr nachts sagen: Auch schon wurscht. Die Optik ist jedenfalls schräg – vor allem, wenn man aus Wien sendet.

Jan Böhmermann schlägt übrigens den Begriff „SWAG-Raum“ vor (Switzerland/Austria/Germany). Seinen FM4-Livekommentar mit Olli Schulz (oh, zwei Deutsche!) schloss er mit den Worten: „Europa ist wichtig, nur zusammen geht’s.“ 

Wie wahr ...!

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