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Die ersten WM-Tage: Diversität auf dem Kopf

Ein Vergleich der WM-Eröffnungen in Mexiko, Kanada und den USA - und Pariasek und Herzog "on tour".
Peter Temel
Eine Person in goldener Uniform hält einen Stab hoch, dahinter stehen Trommler in roten Anzügen mit goldenen Sternen.

Bei der größten WM der Geschichte muss es natürlich drei WM-Eröffnungen geben - in jedem Gastgeberland eine. 

Immerhin ist das eine Möglichkeit, zu vergleichen. Während Mexiko und Kanada dabei auf ihre kulturellen Wurzeln ihrer Nationen verwiesen und Kostüme uralter indigener Völker zeigten, schien die Geschichte auf dem Staatsgebiet der USA laut der blutleeren Inszenierung in Los Angeles erst vor 250 Jahren begonnen zu haben. Und es hieß, man juble heute in einer „Sprache der Einheit“. Schien da auch die Anti-Diversitäts-Politik der Trump-Regierung durch?

Eine große goldene Trophäe steht im Stadion, umgeben von Tänzern, Rauch und Funken bei einer festlichen Show.

Die Pokal-Statue in Toronto wirkte etwas ramponiert.

Zum Glück gibt es Rainer Pariasek und Andi Herzog „on tour“. Meistens stehen sie dabei vor einer „Baywatch“-Kulisse (Herbert Prohaska sprach von „bezahltem Urlaub!“). Erste Highlights: Pariasek bat „Herzerl“ um einen Sprachkurs. Dieser wiederum vergaß einmal, dass er live auf Sendung war und sagte, er werde sich im Falle eines Semifinaleinzugs des ÖFB-Teams eine „Schneckerl“-Frisur zulegen. Aber eine aktuelle mit "halberter Glatz'n".. 

Wir haben alles gehört!

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