Co-Direktorin und Bankett-Leiterin Nina Schuster

© Carlo Toffolo/SchauTV

Kiku
01/31/2019

„Mein Herz schlägt schon lange für den Service!“

Gespräch mit der Co-Direktorin sowie Bankett-Leiterin des diesjährigen Theaterhotels, Nina Schuster.

von Heinz Wagner

Nina Schuster, Schülerin im 5. Jahrgang der HLT, ist Co-Direktorin sowie Bankett-Leiterin beim diesjährigen Theaterhotel. Sie schildert mit strahlenden Augen und stark lächelnd, dass ihr Herz für den Service schlägt, sie schon seit der ersten Klasse Teil der „Familie Theaterhotel“ ist. Weil sie sich in den vergangenen Jahren in den verschiedensten Funktionen sehr bewährt hat, wurde sie als Co-Leiterin vorgeschlagen. Ihr Kollege Simon Knall ist für Marketing und Sales und damit auch für das Kulturprogramm beim Mega-Event Mitte Februar im Hotel Savoyen zuständig.

Was sind Ihre Aufgaben als Gastronomie-Direktorin und als Bankettleiterin?
Die Aufgabe ist vor allem, das Team zusammenzuschweißen, zu schauen, dass jede und jeder etwas zu tun hat. Die Kommunikation mit allen, auch den Lehrkräften, die uns tatkräftig unterstützen, fällt unter diese Aufgabe.

Als Bankett-Leitung bin ich für die Koordinierung aller Vorbereitungsarbeiten zuständig, das reicht davon, Tischpläne zu erstellen, welche Tischwäsche wir brauchen, alles zu organisieren, wer poliert das Besteck... darüber könnte ich noch eine Stunde erzählen.

Wie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sie zu koordinieren?
Rund 250 am Tag der Veranstaltung - aufgeteilt auf Küche und Service, in dem 150 im Einsatz sein werden.

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Wann beginnt die Arbeit der Vorbereitung?
Sobald das eine Theaterhotel beendet ist, treten die Mitglieder des nächsten Leitungsteams in die Fußstapfen der Vorgänger_innen. Heuer hat das nächste Leitungsteam sogar schon vor drei, vier Monaten begonnen, Menüs zu entwerfen. Bei uns war das zwei Monate nach dem vorjährigen Theaterhotel als wir mit dem Probekochen begonnen haben.

Was geschieht mit dem Geld, das sie mit diesen Veranstaltungen einnehmen?
Der Großteil kommt der Organisation VRO  – Village Reconstruction Organisation – zugute. Bisher konnten 88 Dörfer aufgebaut werden. Das freut die Menschen, weil sie endlich wirklich Dächer über ihren Köpfen haben. Ein anderer Teil geht an den Entwicklungshilfeclub und noch einer an Superar – das sind ganz junge Künstlerinnen und Künstler, Kinder und Jugendliche, denen wir Musikinstrumente kaufen, damit sie musizieren können.