Kiku
06.04.2018

Essen, Natur, Bildung und Liebe

Kinder in Kinderstuben-, -gärten und Horten bastelten zu ihren wichtigsten Kinderrechten.

Dutzende Gruppen von Kindern diskutierten, welches ihnen die wichtigsten oder liebsten Rechte sind. Anschließend machten sie sich ans Werk und setzten ihre Gedanken und Wünsche mit Knetmasse kreativ um. Das war der Bewerb von Wiener Kinderfreunden in Zusammenarbeit mit einer Spielzeugfirma.

Die Kinderrechte nach der UN-Kinderrechtekonvention sind immer Thema in den Kinderstuben, -gärten und -horten der Kinderfreunde. Nun gab’s wieder einmal einen kreativen Ideenbewerb dazu. Für die Jury war es nicht leicht, aus den dutzenden Einsendungen aus jeder der drei Altersstufen eine Siegergruppe auszuwählen. Gewonnen hat die Kinderstuben-Gruppe des Kindergartens Ziegelhofstraße 32-34/4, für die das Recht auf Nahrung am wichtigsten war (Artikel 27 – Das Recht auf Erfüllung der Grundbedürfnisse des Kindes). Sie haben aus der zur Verfügung gestellten Knetmasse einen bunten Obstteller geformt.

Auch die Familiengruppe 2 des Kindergartens Rennbahnweg 27/39 hat sich auf das Recht auf gesunde Ernährung geeinigt und ihre liebsten Speisen gestaltet.

Siegerarbeit der Hortgruppe

Kindern der roten Hortgruppe im Hort Georg-Bilgeri-Straße 13 waren so viele Rechte so wichtig, dass jedes Kind sein eigenes Lieblingsrecht geformt hat. Besonders gut hat der Jury das Recht auf Liebe gefallen: „Das sollte man direkt in die Kinderrechtekonvention aufnehmen“, so Kinderfreunde-Mitarbeiterin und Jury-Mitglied Sigrid Spenger.

Als Preise gab es Spielepakete von Hasbro, Kooperationspartner des Bewerbs mit dem Knet-Spielzeug Play-Doh.

Wiener Kinderfreunde

Kinder haben Rechte