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freizeit Essen & Trinken
09/11/2012

Gault Millau kürt Köche des Jahrzehnts

Und wenn man hört "Köche", weiß man, dass es sich dabei nur um Karl und Rudi Obauer aus Werfen handeln kann.

Es gibt außer der Heiligsprechung und dem einen oder anderen Verdienstkreuz der Republik keine höhere Auszeichnung für Köche, derer man in Österreich teilhaftig werden kann. Wir reden vom Titel des Koch des Jahrzehnts. Koch des Jahres zu werden hat schon viel. Aber für den Koch des Jahrzehnts muss man nicht nur außergewöhnlich und richtungweisend gut, sondern auch für eine recht lange Zeit außergewöhnlich und richtungsweisend gut gewesen sein. Karl und Martina Hohenlohe, Gault-Millau-Herausgeber und Chefredakteurin, fanden, dass genau diese Beschreibung auf Karl und Rudi Obauer aus Werfen zutrifft. Die beiden führen dort mit einer seit langem ebenfalls treuen Mannschaft eines der besten Restaurants des Landes, berühmt weit über die österreichischen Grenzen hinaus. Vier Hauben seit dem Jahr 1994, nur wenige Auszeichnungen und Urkunden, die den Obauers in der Zeit ihres Wirkens noch nicht überreicht worden sind. Ihre Erfolgsgeheimnisse verrieten Karl und Rudi Obauer bei einer Pressekonferenz im würdigen Rahmen des Steirereck am Stadtpark. Es ist der familiäre Zusammenhalt, Disziplin und Lebensqualität. Eine gewisse Besessenheit für den Job am Herd darf man den beiden Herren zu Recht sicher auch unterstellen. Ehrgeiz gehört auch dazu. Den beweisen sie auch beim Sport. Kollegen und Beobachtern sind zum Beispiel nur wenige Skirennen unter Köchen in Erinnerung, bei denen sich Karl und Rudi nicht die ersten Plätze teilten.

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