Faszination skelettierte Uhren: offen für Präzision
Das Herz einer Uhr schlägt im Verborgenen. Außer bei skelettierten Modellen, die ihre Technik selbstbewusst zeigen, so wie die Rado „Anatom Skeleton“.
Manche Uhren überzeugen mit Optik, andere mit Technik. Die neue „Anatom Skeleton“ von Rado vereint beides – und macht dabei kein Geheimnis aus ihrem Innenleben. Gut 40 Jahre nach der Premiere der legendären „Anatom“ zeigt der Schweizer Uhrenhersteller nun, was bislang unter dem Zifferblatt verborgen blieb: ein edel skelettiertes Automatikwerk, das frei sichtbar arbeitet. Wir haben die Neuheit im rundum renovierten Flagshipstore von Christ Juweliere und Uhrmacher auf der Wiener Mariahilfer Straße 57-59 anprobiert. Auch der Store ist ein optisches Highlight: mit offener, einladender Architektur und geschmackvollem Interieur. Das hinreißend schöne Geschäftsambiente des langjährigen Rado-Partners ist der perfekte Rahmen, um die Uhr mit ihrer faszinierenden Tiefenwirkung genauer unter die Lupe zu nehmen.
Rado „Anatom Skeleton“ in 32,5 mm Plasma Hightech‑Keramik, Automatikwerk. Ca. 4.500 €
©RadoBei der Anprobe wird schnell klar: Der Name „Anatom“ muss weiter gefasst werden. Beeindruckte die Uhr bisher unter anderem mit ihrer ergonomischen Qualität am Handgelenk, mutet der Blick in das Herzstück - das offene Uhrwerk – nun fast wie der Blick in den menschlichen Körper an: sehr komplex, hoch präzise und ständig in Bewegung.
Präzision trifft Emotion
Dabei bleibt die „Anatom“ ihrer klaren Formensprache treu. Das futuristische Gehäuse aus grauer Plasma–Hightech-Keramik wird von einer Lünette aus Hightech-Keramik eingefasst und mit einem samtgrauen Kautschukband kombiniert. Goldfarbene Details setzen edle Akzente, während das gewölbte Saphirglas den Blick auf die schwebend wirkende Minutenskala und das filigrane Automatikwerk freigibt. Anthrazitfarbene und goldene Komponenten, unterschiedliche Oberflächen, skelettierte Zeiger erzeugen letztlich ein edles Spiel aus Licht, Tiefe und Bewegung. Kurzum: Hier trifft Präzision auf Emotion. Diese „Anatom“ stellt das mit stolzer Offenheit unter Beweis, indem sie nicht nur die Zeit zeigt, sondern auch, was sie im Innersten antreibt.
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