© Martin Schwanda

freizeit
12/06/2013

Das Buch meines Lebens: Werner Brix

Werner Brix über "Ein Mensch namens Jesus" von Gerald Messadié

von Sabine Edelbacher

Wie die meisten Kinder meiner Generation bin ich "katholisch aufgewachsen". Niemals streng erzogen, aber immerhin Ministrant und Zögling in einem – ziemlich tollen – katholischen Internat. Als reifer Mann habe ich der Institution "katholische Kirche" enttäuscht ade gesagt und mir meine eigene Religion gebastelt, die mich nicht mit Schuld belastet, sondern mir hilft, weltoffen, tolerant, positiv und human zu sein. Eine Bibelfigur hat mich allerdings nie losgelassen: Ein Mensch namens Jesus. Das Buch über ihn zeichnet eine Realität jener Zeit, die viel Eingelerntes relativiert und in die ich fasziniert hineinkippen konnte. Es zeigt einen esoterischen und politischen Menschen in einer Gesellschaft zwischen einem despotischen Herrscher und einer römischen Besatzung. Ich habe es mehrmals gelesen.

* Der Künstler feiert heuer sein 20-jähriges Bühnenjubiläum.

Nächste Premiere: "Lust" – Lasst uns leben!, Wiener Kulisse

Ab 11. März, Karten ☎ 01/485 38 70, www.brix.at

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