© Rado

freizeit
10/10/2014

Blaue Stunde

Als offizieller Zeitmesser beim Tennisturnier in der Wiener Stadthalle macht der Uhrenhersteller Rado noch bis 19. Oktober am Centre Court gute Figur. Aber auch sonst setzen die Schweizer auf den weißen Sport – mit drei speziellen Tennis-Modellen ganz in Schwarz und dem schottischen Wimbledon- und Olympiasieger Andy Murray als Markenbotschafter. Spiel, Satz und Sieg!

von Martin Kubesch

Swatch me now

Die Geschichte der Swatch-Künstleruhren ist beinahe so alt wie jene der 1983 lancierten Plastikuhr selbst. Das erste Kunstmodell wurde 1984 vom Franzosen Christian Chapiron alias Kiki Picasso entworfen, in einer Auflage von nur 120 Stück an Künstler und Freunde des Hauses verteilt und gehört bis heute zu den seltensten und wertvollsten Swatch-Modellen. Viele weitere Künstler legten in der Folge Hand an die trendigen Zeitmesser, darunter Stars wie Graffiti-Maler Keith Haring, Regisseur Akira Kurosawa, die Fotografen Helmut Newton und David LaChapelle oder Modemacherin Vivienne Westwood. Die Künstler-Edition 2014 wurde vom Briten Alexander Gorlizki gestaltet, ist auf 4.567 Stück limitiert, heißt „Sliding Doors“ und zitiert indische Designelemente – um 75 Euro (noch) zu haben.

Im Bild: Swatch Art Special 2014: das Modell „Sliding Doors“ des Briten Alexander Gorlizki

Rechts: „Feathers“ von Modemacher Rudolph Moshammer (1999)

Kleines Bild: „Hypnotic Heart“, 2011 von Jeremy Scott entworfen

eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.