© Getty Images/Balate Dorin/IStockphoto.com

freizeit Reise
04/04/2021

Jerusalemanie: Mein ganz persönlicher Jerusalem-Moment

Das Jerusalem-Syndrom ist mittlerweile eine anerkannte Krankheit, man wähnt sich dann als neuer Jesus. So weit muss es nicht kommen, aber ein bisschen verfällt fast jede und jeder dieser Stadt. Aus ganz unterschiedlichen Gründen. Einige KURIER-Kolleginnen und -Kollegen haben uns zu Ostern ihren ganz persönlichen Jerusalem-Moment verraten

von Axel Halbhuber

Fragt man in der KURIER-Redaktion per Mail herum, ob wer einen persönlichen Jerusalem-Moment teilen möchte, quillt das eigene Postfach schnell über. Sogar jene, die nie dort waren, antworten mit Ottolenghi-Rezepten und Erlebnissen aus dem 2. Wiener Bezirk, der ja „eh auch ein bisschen wie Jerusalem“ sei. Und jene, die dort waren, kommen ins Träumen, manche auch zu kritischen Worten, aber allen ist eines gleich: Jerusalem bleibt in Erinnerung. Die Stadt ist nicht nur der historische Schauplatz unserer Ostergeschichte, wo der Kreuzigungshügel und der Garten Gethsemane nur einen Steinwurf von der historischen Kreuzwegsroute und der Grabeskirche entfernt sind. Jerusalem ist aber ebenso bedeutend für die anderen beiden monotheistischen Weltreligionen Judentum und Islam und damit potenziert sich die Religiosität dieser Stadt zum spirituellen Zentrum, aber auch zum Glaubens-Disneyland.

Aber sie ist bunter als ihre Altstadt. Sie ist jung, sie ist dynamisch, sie ist der Abend, an dem man mit einer jungen israelischen Soldatin ins Reden kommt und der überraschende Schnee. Sie ist die Goldschmiedin und der Zivildiener im österreichischen Hospiz, einem absurden Wien-Israel-Hybrid mit gutem Zweck, Zeitungsständern und Kaisergemälden neben dem Muezzinruf. Jerusalem ist Politikum und Basar, alte Konflikte und Neues Testament, Filmkulisse und Lebensader. Hier treffen religiöse Fanatiker auf sanfte Pilger, Radikale auf Weltverbesserer. Hier liegt das politische Zentrum des Staates Israel, hier steht die Mauer, die Palästinenser fernhält, und viele der umstrittenen Siedlungen. Und hier ist die bedeutendste Gedenkstätte des Holocaust.

Treten Sie mit uns ein.

Axel N. Halbhuber: Alle schauen zur Mauer

Das erste Mal sah ich die Mauer, die uns als „Klagemauer“ bekannt ist, an einem Dezembertag am Ende des jüdischen Chanukka-Fests. Und man muss sagen, dass dieser Ort, den die restliche Welt mit dem viel schmuckloseren, aber weniger irreführenden Namen „westliche Mauer“ bezeichnet, an jüdischen Festtagen besonders imposant wirkt. Wenn Tausende Gläubige in schwarzen Anzügen, Hüten und Kippot ihren Blick auf jene Steinwand richten, die sie wiederum „Kotel“ nennen, ihre Gebete zu Gott richten oder ihm auf kleinen Zettelchen Nachrichten in die Mauerritzen stecken, ist das schlicht beeindruckend. Ich fühlte mich zugleich fremd (schließlich gehörten diese verbliebenen Mauerreste zum antiken zerstörten Tempel einer anderen Religion), aber auch akzeptiert (schließlich ist hier jeder unter Tausenden doch für sich, und niemand kümmerte sich um mich). Buben laufen zwischen den Betenden, manche quatschen bloß, viele schließen die Augen, manche sind alt, andere haben es noch vor sich.
Ein anderes Mal kam ich an einem nichtfestlichen Tag und an solchen hat man zumindest ein Stück der Mauer für sich. Ich hatte Freunde dabei, sie waren alle noch nie in Jerusalem gewesen, und jetzt schon tief beeindruckt von dem Spaziergang durch die Altstadt, von all den religiösen Stätten und dem religiösen Kitsch. Keiner von ihnen war Jude, und keiner von ihnen besonders gläubig. Aber als wir uns der Mauer näherten und sie schließlich berührten, waren alle bewegt. Wieso das so ist, weiß ich nicht. Aber Jerusalem macht das mit einem.

Andreas Schwarz: Das gerettete Interview

Als politischen Journalisten verschlug es mich oft nach Jerusalem, mit Franz Vranitzky (Bekenntnis zur Verantwortung Österreichs an Nazi-Verbrechen), mit Thomas Klestil, mit Außen- und anderen Ministern,  mit dem großen Leon Zelman, ich habe aufgehört zu zählen.  Und jedes Mal das Arbeiten in einem Winkel des historischen King David  Hotels, und nach getaner Arbeit der Gang hinüber zur Altstadt – der Geruch des Hotels, der Geruch der Altstadt  nach dem Jaffa Tor, der Geruch am Abend im Fink’s in der Ha’histadrut  – bitte, immer wieder bitte!
Einmal ging es zu einem Exklusiv-Interview mit dem großen Schimon Peres, damals Außenminister, in die Stadt.  Kein Pressesprecher, kein Security dabei, nur die Sekretärin brachte zu Beginn ein Tablett mit Tee. Dann dozierte Peres messerscharf über Israel, die Palästinenser und den Iran, die größte Gefahr für die Region,  das Wort „peace“, das wie „piss“ klang, wenn er es sagte,  fiel gefühlte 127-mal. Ein Lächeln entkam Peres erst zum Ende des Gesprächs, das mit achtzig Minuten ungewöhnlich lang ausfiel.
Auf der anschließenden Taxifahrt zum Toten Meer das Band des Aufnahmegerätes  abgehört – nur ein Rauschen.   Fassungslosigkeit. Zittern. Tränen.  48 Stunden Bangen. Ein Tonstudio in Wien, das auch Falco aufnahm, hat die Sprachspur dann gerettet (um viel Geld), das Interview konnte erscheinen. Und beim nächsten Jerusalem-Besuch  aß ich  eine  Goulash soup und trank ein Bier zur Feier des geretteten Interviews in der besten Bar der Welt: im Fink’s.

Thomas Trenkler: Im Zick-Zack zum Licht

Wenn man die Autobahn hinauffährt, all die Satellitensiedlungen auf den kahlen Hügeln sieht, kann man sich die Faszination, die von Jerusalem ausgeht, gar nicht vorstellen. Aber dann nimmt einen die Stadt gefangen. Wenn man durchs Damaskustor geht. Durch den Basar schlendert. Auf dem Dach des österreichischen Hospizes steht.  Sich erst an das Dunkel in der Grabeskirche gewöhnen muss.
Später fährt man mit der Straßenbahn hinaus nach Yad Vashem. Vielleicht wollte man sich nur einen Überblick verschaffen. Und dann bleibt man, tief ergriffen, viele Stunden in der „Gedenkstätte der Märtyrer und Helden des Staates Israel im Holocaust“.
Nicht jede der Skulpturen auf dem weitläufigen Gelände ist gelungen.  In die Erinnerung eingebrannt hat sich aber unter anderem der braune Holzwaggon der Deutschen Reichsbahn, mit der Juden deportiert worden waren, auf Gleisen ins Nichts.

Eingebrannt hat sich die fast unendliche „Halle der Namen“, eine atemberaubende Architektur von Moshe Safdie, in der all die Namen, Daten und Fotografien der Ermordeten aufbewahrt werden. Zu ihr gelangt man auf dem Zickzack-Weg durch das fulminant inszenierte Museum zur Geschichte des Holocaust. Das Licht am Ende des dreieckigen Tunnels, den man immer wieder kreuzt, ist weit weg.
Man muss viel Traurigkeit erfahren, bis man zum tröstlichen Blick in die Weite gelangt.

Karoline Krause-Sandner: Jerusalemin Weiß

Es war Anfang März des Jahres 2012, als ich den Vorhang des Ostjerusalemer Hotelzimmers öffnete und statt des Sonnenscheins (wie an den Tagen zuvor) dicke Schneeflocken über den Palmen (wirklich!) sah. Das kommt nicht alle Tage – und auch nicht alle Jahre – vor. Es sollte den ganzen Tag schneien. Damaskustor im Schnee, Oster-Pilger auf der Via Dolorosa im Schnee, Schneeflocken auf schwarzen Hüten vor der Klagemauer, eingeschneite und eingemummte – und trotzdem lustige – Al-Aqsa-Securitys.

Das war ja alles nett und eine Once-in-a-liftetime-Erfahrung. Was nicht so lustig war: der Weg zum Flughafen. Das Hotel lag auf einem Hügel, die Autos hatten auf der minimalen Schneefahrbahn aber ihre liebe  Not. Sie rutschten nur so durch die Gegend – gegen parkende Autos. Ob sie denn keine Winterreifen hätten, fragten die Österreicher. „Was soll das sein?“, war die Antwort.

Daniela Davidovits: Über den Dächern

Wer in Jerusalem an eine Mauer denkt, hat die Klagemauer im Kopf. Weniger emotional, aber dafür imposanter ist die Stadtmauer rund um den alten Kern Jerusalems. Gebaut aus den charakteristischen weißen Steinquadern, ist sie rund zwölf Meter hoch und vier Kilometer lang. Insider entdecken sie nach den schmalen Stiegen neben dem Jaffator, die hinauf führen und eine Runde über den Dächern der Stadt ermöglichen (Ticket im Shop erhältlich). Der Weg oben ist knapp zwei Meter breit und bietet hautnahe Einblicke in die Teile der Stadt, mit Kirchtürmen und Minaretten am Horizont und auch dem Blick auf den goldenen Felsendom.

In Richtung Norden schlendern wir hoch über dem christlichen Viertel, vorbei an Klosterschulen, in deren Höfen Kinder in Schuluniformen toben. In anderen Häusern  sitzen die alten Bewohner im Schatten großer Bäume beim gemächlichen Plausch mit Tee. An Wäscheleinen hängen T-Shirts und zeigen, dass hier auch Alltag stattfindet. Der Weg führt hinauf bis zum arabischen Viertel beim Herodestor. In den Gassen  entlang der Mauer sieht man eine bunte Mischung: Priester in bodenlangen Roben, orthodoxe Juden, arabische Händler und Touristen.
Richtung Süden geht es über den armenischen und den jüdischen Teil bis zum Schlusspunkt – dem Zugang zur Klagemauer.

Armin Arbeiter: Eine Rose für Sophia

Geschafft. Mit der einen Hand halte  ich mich am herausstehenden Ziegel fest, in der anderen halte ich die Rose. Jetzt nur nicht herunterfallen. Wenn möglich, sogar einen eleganten Eindruck machen. Was schwierig ist, nach all den Goldstar-Bieren und Arak-Shots. Ich nehme die Rose zwischen meine Zähne, finde Halt mit meinem Fuß. „Du schaffst es“, ruft eine helle Stimme aus etwa fünf Meter Tiefe herauf. Es ist Sophia, die auf ihr Geschenk wartet. Sophia und eine Handvoll israelischer Soldaten.

„Der Wein ist ein Spötter, berauschendes Getränk ist ungestüm, und jeder, der davon irregeht, ist nicht weise“, steht in der Bibel. In Jerusalem irrezugehen, hat etwas Zauberhaftes. Ja, die Clubkultur ist in Tel Aviv zu Hause, und ja, auch in Eilat steigen grelle Partys.  Doch wer sich aus den Touristenscharen der Altstadt löst, sie durch das Damaskustor verlässt und gen Westen spaziert, landet in der Ausgehszene Jerusalems. Verwinkelte Gassen, gesäumt von Bars, Pubs und kleinen Clubs. Heitere Gemüter setzen sich zu den Gruppen draußen, die Wasserpfeife rauchend den Abend genießen, ehe es in den nächsten Club geht. Oder aber sie laden eine hübsche Israelin auf einen Drink ein. Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist sie Soldatin, willigt mit Freuden ein – und holt ihre Kameraden herbei. Was in Jerusalem niemanden davon abhält,  eine Rose vom Dach zu pflücken.

Ulrike Botzenhart: Ring als ewige Erinnerung

Gleich drei Weltreligionen  konzentrieren sich auf diesem Stückerl Erde, sagenhaft! Ich kann meine Ehrfurcht vor der Klagemauer mit Blick auf Al-Aqsa-Moschee und Felsendom nicht verbergen. Ein Einheimischer schaut mich kurz an und kommentiert trocken: „Bissl viel Religion auf einmal. Deswegen ist die Stadt auch voll mit Verrückten.“  
Der Gedanke begleitet mich durch das Gedränge der Altstadt und an Pilgerscharen vorbei, die sich samt Holzkreuz singend, betend durch die Via Dolorosa schieben.  Dann spür ich es. Wahnsinn? Nein, Fluchtgedanken. Wo gibt es hier das normale Leben fernab von Bibelgeschichte und Weihrauch? Nur ein paar Minuten außerhalb der Stadtmauer eine Fußgängerzone. Ich atme auf. Einheimische gehen shoppen, trinken Kaffee, essen  Eis, tratschen und lachen. Ich lass mich treiben und lande in einer Seitengasse im winzigen Laden einer Goldschmiedin. Nur schauen. Doch die Frau ist eine Künstlerin, und ich kratz’ mein Geld zusammen für diesen einen – allerersten – Ring. Aus Rotgold mit fünf färbigen Steinen. Wo ich bin, ist er seitdem. Und er strahlt mit meinem jüngeren Sohn um die Wette, der sich wie ich in ihn verliebt hat.
Jerusalem, das ist  für mich das immer neue Changieren des Lichts in diesem Ring. So facettenreich wie das Leben.Und fernab dessen, was ich erwartet hatte.

Daniela Kittner: Levantinische Zugaben

Eine zauberhafte Alternative  zur üblichen Anreise über die Autobahn ist die Bahn.  Die Zugfahrt  von Tel Aviv nach Jerusalem fällt in die Kategorie von Reiseeindrücken mit dem Potenzial, ganz ohne Nachhilfe durch Fotos im Gedächtnis zu bleiben. Nur eine gute Zugstunde trennen Tel Aviv und Jerusalem,     zwei  sehr verschiedene, aber jeweils tief beeindruckende Städte.  Man verlässt das  mondäne, pulsierende Tel Aviv im Regionalzug und gleitet durch Äcker und Gemüsefelder in der Ebene am Mittelmeer. Bald beginnt der Zug zu schnaufen, vom Meeresspiegel bis Jerusalem sind etwa siebenhundert Höhenmeter zu erklimmen. Die Bahn schlängelt sich durch ein felsiges Tal mit terrassierten Gärten, Orangenhainen und Zitronenbäumen, Oliven und Agaven.   Auf dem Plateau angekommen, wird man von den weißen Mauern  der Vorstädte, die auf umliegenden felsigen Hügeln thronen, empfangen. Ein Geheimtipp (wenn man den Cent nicht zwei Mal umdreht) ist das American Colony Hotel in einem stilvoll renovierten Palast in der Nähe des Damaskustors. Jerusalem ist ein unvergleichliches Erlebnis, schwer beeindruckend, auch für nicht religiöse Menschen. Die alten Tempelmauern, die Grabeskirche – das lässt einen nicht so schnell los. Der  Basar mit seinen kunstvoll aufgeschichteten Pyramiden aus verschiedenfarbigen Gewürzen ist eine  levantinische Zugabe.

Johannes Arends: Eine Stadt, vier Kulturen

Als meine Freundin und ich am  Busbahnhof ankommen, ist der viel beschworene Zauber der Stadt noch nicht wahrzunehmen. Der Himmel begrüßt uns in einheitlichem Grau, es nieselt. Dann hält ein Auto beim Ausparken den Bus auf. Der muslimische Busfahrer zürnt auf Arabisch, aus dem Wagen steigen orthodoxe Juden und schimpfen zurück.
Ja, eine gewisse Spannung liegt über dem kulturellen Schmelztiegel Jerusalem. Für meine Freundin und mich, die wir gerade  fünf Tage lang im lockeren, internationalen Tel Aviv das Purim-Fest mitgefeiert haben, wird das spätestens jetzt offensichtlich.

Der Zauber kommt dann auf, als wir  durch die verregnete Altstadt wandern. Im schlichten armenischen Viertel lerne ich, dass die Armenier  das erste christliche Volk waren. Und dass der heute berühmteste armenische Name „Kardashian“ ist. Im jüdischen Viertel beginnt die religiöse Symbolik, es wirkt ganz anders,  ist deutlich verwinkelter. Im muslimischen Viertel ist am meisten los, hier unterhalten sich die Menschen trotz des Regens auf der Straße. Pathos regiert dagegen im christlichen Viertel, wo Kreuze und Jesus-Skulpturen den Weg zur Grabeskirche leiten. Der Schlüssel zu dieser heiligen Stätte ist übrigens seit Jahrhunderten im Besitz der kleinen muslimischen Familie Joudeh. Dieses Mit- und Nebeneinanderleben macht die Magie Jerusalems aus.

Angela Pieta: Hospiz und Muezzine

Wir stolpern die rutschigen Steine  der Via Dolorosa hinab. Dämmerlicht, Sprachen, Düfte … Überall Katzen ... Austrian Hospice? Hilfreiche Israelis drehen uns resolut in die richtige Richtung, thank you, toda raba, shalom bye! Das Gässchen weitet sich, die Sonne strahlt mit Soldatinnen und Soldaten um die Wette, die sich mit Touristen fotografieren lassen.
Durch ein schmiedeeisernes Tor und einen kühlen Treppengang, dahinter ein schattiger Garten, Tischchen, Kaffeeduft und ein weiches wienerisches Grüß Gott des Zivildieners an der Rezeption, und von Schwester Bernadette, Namensgeberin der kolportiert schönsten Dachterrasse Jerusalems: Ein Frühlingswind weht böig über das bucklige Dächermeer, mit seinen Minaretten, Kuppeln und dem goldenen Felsendom, zerrt die Stimmen der Muezzins auseinander, die zum Gebet rufen. Zuletzt hebt Al-Aqsa im schönsten Bass-Bariton an.

Klimafreundlichen Anreise
Man fliegt fast immer Tel Aviv an, von wo aus man mit Bus, Zug (Website der israelischen Eisenbahn: rail.co.il) oder Auto in gut einer Stunde nach Jerusalem kommt. Von Wien gibt es in Normalzeiten täglich mehrere Flugangebote (z. B. austrian.com), CO2-Kompensation für Hin- und Rückflug kostet via climateaustria.at 12,44 €

Reiseangebote
Für Herbst haben mehrere Veranstalter Termine für Israelreisen, zum  Beispiel kneissltouristik.at und fischer-reisen.at

Auskunft
Information auf den offiziellen Websites israel.travel bzw. info.goisrael.com

eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.