In Naturreservaten ist der menschliche Einfluss gering, sind Fauna und Flora noch intakt. Zum Tag des Artenschutzes am 3. März präsentieren wir eine Liste zehn spektakulärer Naturparks, die der Spezialreiseveranstalter SeyVillas zusammengestellt hat.
Grizzlybären, Elche und Kojoten streifen im Banff National Park in den kanadischen Rocky Mountains umher. Gegründet 1885, ist er der drittälteste Nationalpark der Welt. Bisons, durch Bejagung ausgerottet, werden heute ausgewildert.
Der Fiordland Nationalpark in Neuseeland ist 1,2 Millionen Hektar groß, beeindruckt mit vergletscherten Bergen, Wasserfällen, die in Fjorde stürzen und Regenwald. Drei der neun „Great Walks“, etwa der Milford-Track, liegen im unzugänglichsten Teil Neuseelands.
Im Fuji Hakone Izu Nationalpark liegt mit dem VulkanFuji der höchste Berg Japans. Nach Wanderungen wird in Onsen (den typischen japanischen Thermalbädern) entspannt.
Im Reservat Gates of the Arctic in Alaska gibt es keine Straßen, keine Campingplätze. Die Sommer sind kurz und intensiv, die Winter kalt und lang. Schroffe Berge, Wälder, Wildflüsse und Tundra-Vegetation – perfekt für Karibus und Moschusochsen.
Die Plitvicer Seen mit ihren 16 kaskadenförmigen Wasserbecken und Wasserfällen im hügeligen Karstgebiet Kroatiens sind seit den Winnetou-Filmen ein Touristenmagnet.
Serengeti heißt in der Sprache der Massai „endlose Ebene“. Büffel, Elefanten, Löwen: Nirgendwo sonst gibt es soviel wildlebende Großsäuger wie hier in den Weiten Tansanias.
Drei Granitfelsen sind namensgebend für den Nationalpark Torres del Paine („Türme des blauen Himmels“). Der majestätische Andenkondor, Guanakos und Pumas leben im Nationalpark im Süden Patagoniens.
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