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freizeit Reise
03/01/2020

Die schönsten Nationalparks der Welt

Geysire, Vulkane und Wildnis: Zum Tag des Artenschutzes eine Liste zehn unberührter Naturwunder.

von Stefan Hofer

In Naturreservaten ist der menschliche Einfluss gering, sind Fauna und Flora noch intakt. Zum Tag des Artenschutzes am 3. März präsentieren wir eine Liste zehn spektakulärer Naturparks, die der Spezialreiseveranstalter SeyVillas zusammengestellt hat.

Banff National Park

Grizzlybären, Elche und Kojoten streifen im Banff National Park in den kanadischen Rocky Mountains umher. Gegründet 1885, ist er der drittälteste Nationalpark der Welt. Bisons, durch Bejagung ausgerottet, werden heute ausgewildert.

Fiordland Nationalpark

Der Fiordland Nationalpark in Neuseeland ist 1,2 Millionen Hektar groß, beeindruckt mit vergletscherten Bergen, Wasserfällen, die in Fjorde stürzen und Regenwald. Drei der neun „Great Walks“, etwa der Milford-Track, liegen im unzugänglichsten Teil Neuseelands.

Fuji Hakone Izu Nationalpark

Im Fuji Hakone Izu Nationalpark liegt mit dem Vulkan Fuji der höchste Berg Japans. Nach Wanderungen wird in Onsen (den typischen japanischen Thermalbädern) entspannt.

Gates of the Arctic

Im Reservat Gates of the Arctic in Alaska gibt es keine Straßen, keine Campingplätze. Die Sommer sind kurz und intensiv, die Winter kalt und lang. Schroffe Berge, Wälder, Wildflüsse und Tundra-Vegetation – perfekt für Karibus und Moschusochsen.

Plitvicer Seen

Die Plitvicer Seen mit ihren 16 kaskadenförmigen Wasserbecken und Wasserfällen im hügeligen Karstgebiet Kroatiens sind seit den Winnetou-Filmen ein Touristenmagnet.

Sächsische Schweiz

Sandsteingebilde mit Felsen und Schluchten machen die Sächsische Schweiz in Deutschland einzigartig. Mufflons und Waschbären tummeln sich hier.

Serengeti

Serengeti heißt in der Sprache der Massai „endlose Ebene“. Büffel, Elefanten, Löwen: Nirgendwo sonst gibt es soviel wildlebende Großsäuger wie hier in den Weiten Tansanias.

Torres del Paine

Drei Granitfelsen sind namensgebend für den Nationalpark Torres del Paine („Türme des blauen Himmels“). Der majestätische Andenkondor, Guanakos und Pumas leben im Nationalpark im Süden Patagoniens.

Vallée de Mai

Im Vallée de Mai Park auf den Seychellen wächst die größte Kokosnuss der Welt: Coco de Mer, die Seychellennuss.

Yellowstone

Bereits vor 11.000 Jahren siedelten die amerikanischen Ureinwohner im Yellowstone-Gebiet. Der Steamboat-Geysir ist die weltgrößte heiße Quelle.

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