freizeit
02/07/2014

von Michael Horowitz

Sie halten unseren Organismus in Balance, prägen unsere Gefühle, dirigieren unser Leben: Hormone. 150 dieser Botenstoffe des Gehirns sind bis jetzt erforscht, auf mehr als 1.000 schätzen Wissenschaftler die Zahl inzwischen. Und längst wissen sie: Wer glücklich ist, lebt länger. Wahre Wunder am Weg zum Glück soll Oxytocin wirken, das plakativ als Kuschelhormon bezeichnet wird. Es beruhigt, mindert Stress, fördert die Bindung zwischen zwei Menschen. Und es spielt sowohl bei der Geburt als auch beim Sex eine zentrale Rolle: Oxytocin sorgt sofort dafür, dass die Mutter das Neugeborene liebt und es gelangt beim Stillen über die Milch ins Kind. Danach ist das Baby satt, selig und befriedigt. Und auch beim Orgasmus wird dieses ganz besondere Hormon freigesetzt: Liebe Frauen, schaut eurem Mann nach dem Sex ins Gesicht, wie er rundum satt, selig und befriedigt einschläft, während ihr noch wach seid, meint der Arzt und Autor Eckart von Hirschhausen, ihr seht das Gesicht eines satten Säuglings.

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