freizeit
10/01/2014

von Martin Kubesch

Kurze Begriffsdefinition: Ein Cottage, ausgesprochen Kóttedsch, ist ein ebenerdiges Landhaus auf den britischen Inseln, das früher der Bevölkerung als Wohnhaus diente. Und heute, renoviert, aufgehübscht und technisch hochgerüstet, an Touristen vermietet oder an betuchte Stadtmenschen verkauft wird. Das Cottege, ausgesprochen Kotèsch, ist ein in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in den Wiener Bezirken Währing und Döbling entstandenes Villenviertel, das durch eine besonders malerische Haus- und Gartengestaltung auffiel und überproportional viele Künstler und Intellektuelle beherbergte – und teilweise auch heute noch tut. Letzterem widmet sich der langjährige freizeit-Autor und KURIER-Kulturredakteur Werner Rosenberger in seinem neuen Buch „Im Cottage“, das dieser Tage erscheint. Eine Vorschau darauf lesen Sie hier. Apropos: Kollege Rosenberger war auch sonst fleißig. Hier beginnt seine Reportage über die Po-Ebene, Italiens kulinarische Wunderkammer. Bravissimo!

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