freizeit
10/18/2013

von Michael Horowitz

Mein Gott, war das langweilig, wenn OStR Otto Öller wieder einmal als Archäologe glänzen wollte und uns mit den Ausgrabungen von Carnuntum, Ephesos und Troja zuschüttete. Die Zeit des Gymnasiums ist längst vorbei, die Jahre gehen dahin – und plötzlich interessiert man sich für alte Kulturen und neue Funde in Ephesos. Man switcht nicht sofort weiter, wenn auf arte der Artemistempel oder die Celsus-Bibliothek gezeigt werden. Auch die neuesten Erkenntnisse über Rituale, Mobilität und Kunsthandwerk der prähistorischen Ephesos-Bewohner beeindrucken. Wie ihre Liebe zu Ball-, Brett- und Würfelspielen. Auch dass nach 17 Jahren Restaurierungsarbeiten das Große Theater in Ephesos zu neuem Leben erwacht. Oder dass eine weltweit anerkannte Kärntner Archäologin mittels ausgeklügelter Radartechnik eine spätantike Luxusvilla entdeckte. Mit Marmorböden, Säulengängen und Wandmalereien. OStR Otto Öller hatte also doch nicht ganz unrecht, wenn er brüllte Geschichte lebt!

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