© Josef Polleross/Jüdisches Museum Wien

freizeit
11/27/2013

Freizeitrose für Danielle Spera

Für die kulturelle Leistung der Woche

von Werner Rosenberger

Das Jüdische Museum Wien ist eine Erfolgsstory. Vor genau 20 Jahren ist es im Palais Eskeles in der Dorotheergasse eingezogen. Vor zwei Jahren wurde es um rund 2,6 Millionen Euro saniert. Als letzten Schritt der erfolgreichen Neupositionierung hat Danielle Spera, Museumsleiterin seit 2010, die neue permanente Ausstellung eröffnet: „Unsere Stadt! Jüdisches Wien bis heute“, kuratiert von Werner Hanak-Lettner, rollt die 800-jährige Geschichte der Extreme mit Brüchen und Leerstellen neu auf und führt, ausgehend von der Gegenwart, zurück in die Vergangenheit. Spera „hat es geschafft, das Museum in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung zu rücken“, so Ministerin Claudia Schmied. Ein großer Verdienst: In der neuen Dauerausstellung wurde der Wiener jüdischen Geschichte nach 1945 ein besonderer Stellenwert eingeräumt. Spera: „Wir wollen den schwierigen aber trotzdem erfolgreichen Neuanfang der jüdischen Gemeinde Wiens zeigen.“

DIE FREIZEIT VERLEIHT FÜR DAS AUSSERGEWÖHNLICHSTE KULTURELLE ERLEBNIS JEDE WOCHE EINEN ROSENSTRAUSS VON IHREN ÖSTERREICHISCHEN FLORISTEN UND WIENER GÄRTNERN.

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