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freizeit
02/07/2015

Texte ohne Tabu

Eindeutig zweideutig: Anlässlich der Premiere der Bestseller-Verfilmung „Fifty Shades of Grey“ erinnert die freizeit an die 20 größten Skandalbücher der erotischen Literatur.

von Bernhard Praschl

Es ist nicht leicht, heute einen literarischen Sexskandal abzuliefern. Swingerclubs, Sadomaso, Cybersex – alles schon dagewesen. Aber dass man sich als praktizierender Gebieter einfach im Baumarkt bedient, hat doch einigen Staub aufgewirbelt. Christian Grey, eine der Hauptfiguren in dem Weltbestseller „Fifty Shades of Grey“, kauft seinen Bedarf an Kabelbindern, Krepppapier und Seilen so genüsslich ein, dass man bei der Lektüre schon auf vieles vorbereitet ist.

Dass die SM-Saga um die Literaturstudentin Anastasia Steele aber einen derartigen Wirbel machen würde, kam selbst für Autorin E. L. James alias Erika Leonard überraschend. Die vor drei Jahren erschienene Trilogie verkaufte sich sensationelle 70 Millionen Mal. Die Verfilmung hat kommende Woche bei den Filmfestspielen in Berlin Weltpremiere. Höchste Zeit, jene Texte aus dem Bücherregal hervorzuholen, die zu ihrer Zeit für deftige Skandale gesorgt haben.

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