Die Woche 21
05/28/2016

Die Woche 21

von Martin Kubesch

Es ist eine der außergewöhnlicheren Hollywood-Karrieren, die Jodie Foster in den vergangenen knapp 50 (!!) Jahren hingelegt hat. Noch bevor sie eingeschult wurde, trat sie in Werbespots auf, als knapp 14-Jährige spielte sie eine Prostituierte an der Seite von Robert De Niro in dem Klassiker "Taxi Driver". Sie spielte ein traumatisiertes Vergewaltigungsopfer in "Angeklagt", sie spielte eine aufgrund ihrer Herkunft eigentlich chancenlose FBI-Agentin, die dann doch ihre Chance findet und ergreift in "Das Schweigen der Lämmer" - für beide Rollen erhielt Foster den Oscar als Beste Hauptdarstellerin.

Die Clarice Starling aus "Schweigen der Lämmer" ist in mancherlei Hinsicht ein Ebenbild von Jodie Foster. Sie hatte es nie leicht im Leben. Und sie macht es sich auch nicht leicht. Foster hätte oft einen einfachen Weg gehen können, doch für sie kam immer nur der gerade, der dirkete, der authentische Weg in Frage. Beruflich wie privat. Und so wundert es auch nicht, dass sie sich als Regisseurin an ihrem jüngsten Projekt "Money Monster" redlich abarbeitete. Ein Actionthriller, noch nie gemacht. Egal. Großes Budget, große Stars, große Erwartungen. Egal. Sie stand es durch.

Wie es ihr damit gegangen ist, erzählte Jodie Foster unserer Hollywood-Reporterin Elisabeth Sereda. Ungeschminkt, geradlinig. WIe es ihre Art ist. Für Sie zum nachlesen auf freizeit.at.

Viel Vergnügen damit und ein wunderschönes Wochenende!

eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.