Einfache Sprache
19.11.2018

Wie sich das Arten-Sterben von Pflanzen und Tieren verändert

27 000 Tierarten und Pflanzenarten sind bedroht. Weil zu viele Fische gefangen werden, hat sich die Situation verschlimmert.

Link zum Original-KURIER-Artikel

27 000 Tierarten und Pflanzenarten
sind vom Aussterben bedroht.
Das sind um 10 000 Arten mehr,
als noch vor 10 Jahren.
Durch das viele Fischen
gibt es jetzt neue Probleme.
Sehr viele Fischarten sind
vom Aussterben bedroht.

Bei den Finnwalen gibt es
dafür gute Nachrichten.
Sie gelten nicht mehr als „stark gefährdet“
sondern nur mehr als „gefährdet“.
Auch die Situation der Grauwale
und der Berg-Gorillas hat sich verbessert.
Auf der Roten Liste kann man nachlesen,
ob ein Lebewesen vom Aussterben
bedroht ist, oder nicht.
Auf der Liste werden Lebewesen von
„nicht gefährdet“
bis „ausgestorben“ eingeordnet .

Auch Holz-Arten sind gefährdet.
Bäume sind leider auch vom Aussterben bedroht.
Alle Arten vom Adlerholz-Baum
stehen inzwischen auf der Roten Liste.
Das heißt, er gilt als „gefährdet“.
Der Adlerholz-Baum liefert ein beliebtes Holz.
Die Bestanteile des Baumes werden von Firmen,
die Parfüms und Düfte herstellen, gebraucht.
Das macht das Holz zu einem der teuersten der Welt.