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03/19/2019

Wie elektronische Preisschilder den Einkauf verändern werden

Eine österreichische Firma arbeitet seit dem Jahr 2010 an elektronischen Preisschildern. Mittlerweile ist die Firma auf der ganzen Welt erfolgreich.

von Inklusive Lehrredaktion

Link zum Original-KURIER-Artikel

Elektronische Preisschilder sollen in Zukunft
den Einkauf erleichtern.
Im Jahr 2010 wurde die Firma SES-Imagotag,
unter anderem von Michael Moosburger, gegründet.
SES-Imagotag ist eine Elektronik-Firma.
Die Firma war die erste, die elektronische Preisschilder
in einer Form entwickelt hat, die gut funktionierte.
Die Methode, die SES-Imagotag für ihre elektronischen
Preisschilder verwendet, macht es möglich, dass man die
Schrift auf den Schildern von jeder Seite aus lesen kann.
Durch die elektronische Anzeige kann außerdem
der Preis schneller geändert werden.
Zusätzlich sind die elektronischen Schilder
besser für die Umwelt.

Vom Aussehen her sind sie von
Papier-Preisschildern kaum zu unterscheiden.
Die elektronischen Preisschilder
sparen aber nicht nur Papier.
Sie brauchen außerdem kaum Energie.
Die Akkus der Schilder sollen laut Moosburger
5 Jahre lang halten.
Zusätzlich gibt es auch die Möglichkeit,
über eine Handy-App nach Produkten zu suchen.
Auf dem Handy wird dann angezeigt,
wo sich das Produkt befindet.
Außerdem kann man das Handy
an ein Preisschild halten,
um Informationen über das Produkt
aufs Handy zu bekommen.
Auf diesem Weg kann man auch sehen,
wie ein Produkt von anderen Kunden bewertet wurde
und was andere Kunden gekauft haben.
Bei den empfohlenen Produkten
blinkt am Preisschild ein Licht auf.
So findet der Kunde schneller das passende Produkt.
Falls ein Produkt nicht lagernd ist, kann es der Kunde
direkt bestellen und es sich nach Hause schicken lassen.

Aus technischen Gründen war es zu Beginn nicht möglich,
die Preisschilder mit bunten Farben zu gestalten.
Mittlerweile gibt es neben Schwarz-Weiß
auch die Farben Gelb und Rot.
In Zukunft sollen alle Farben angezeigt werden können.