Thomas de Maiziere

© EPA/RAINER JENSEN

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02/23/2016

Streit zwischen Österreich und Deutschland

Deutscher Innen-Politiker findet die Flüchtlings-Politik von Österreich nicht gut

Der deutsche Politiker Thomas de Maiziere
will nicht, dass Österreich weiter so viele Flüchtlinge
nach Deutschland durchlässt.
Österreich hat eine Obergrenze von 80 Asylanträge pro Tag eingeführt.
Ein Asylantrag wird gestellt,
wenn Flüchtlinge in einem fremden Land bleiben wollen.
Außerdem dürfen 3 200 Flüchtlinge von
Österreich nach Deutschland durchreisen.

Thomas de Maiziere findet das nicht gut.
Die österreichische Innen-Politikerin Johanna-Mikl-Leitner
findet, dass Maiziere nicht klar sagt, was er will.
Damit meinte Johanna-Mikl-Leitner, dass Deutschland den Griechen
erlaubt, dass sie Flüchtlinge nach Österreich weiterschicken.
Österreich soll aber weniger Flüchtlinge
nach Deutschland weiter schicken.
Das kann so nicht funktionieren, weil
nicht alle Flüchtlinge in Österreich bleiben können.
Mikl-Leitner ist bereit, mit Maiziere über das Problem zu sprechen.
Österreich wird aber auch in Zukunft nicht mehr als 80 Asylanträge bearbeiten.
Thomas de Maiziere erhöht im Flüchtlingsstreit auch
den Druck auf die anderen EU-Länder.
Er findet, dass alle EU-Länder mehr tun müssen.

EU bedeutet Europäische Union und
ist eine Gruppe von 28 Mitgliedsländern.
Am 25. Februar 2016 wird es ein Treffen
von den wichtigen EU-Politikern geben.
Dort wird weiter über die Flüchtlings-Situation gesprochen.

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