Einfache Sprache
22.10.2018

Schnupfen kann für Katzen gefährlich sein

Wenn ein Katzen-Schnupfen nicht behandelt wird, kann das sogar tödlich für das Haustier sein.

Link zum Original-KURIER-Artikel

Schnupfen bei Katzen ist gefährlicher als
eine Verkühlung bei einem Menschen.
Katzen-Schnupfen ist eine ansteckende Krankheit.
Die Krankheit führt zu einer Entzündung der Atemwege
und den Kopf-Schleimhäuten von der Katze.
Ein Tiercoach erklärt, was bei Katzen die Schnupfen haben,
im schlimmsten Fall passieren kann und was hilft.

Wenn man befürchtet, dass die Katze
einen Katzen-Schnupfen hat,
dann muss das Tier zum Tierarzt.
Es gibt Tests, mit denen die Tierärzte überprüfen können,
ob das Tier einen Katzen-Schnupfen hat.
Diese Tests sind aber sehr unangenehm
 für die Katze und sind nicht immer zuverlässig.

Katzenbabys, die sich nach der Geburt
bei anderen Katzen angesteckt haben,
brauchen dringend Hilfe.
Die Tiere bekommen dann Antibiotika
und Medikamente, die ihr Immun-System stärken.
Das Immun-System ist das Abwehr-System vom Körper.
Wenn ein Katzen-Schnupfen nicht behandelt wird,
kann das Tier blind werden
und im schlimmsten Fall sogar sterben.

Es gibt eine Impfung, die vor Katzen-Schnupfen schützt.
Der Tierarzt empfiehlt die Impfung 1-mal pro Jahr,
auch für Wohnungskatzen.
Neue Medikamente können über die Nase der Katze
eingegeben werden und können Katzen,
die bereits krank sind, helfen.