Teheran im Iran

© APA/AFP/ATTA KENARE

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03/02/2016

Österreich wird den Iran unterstützen

Der Iran hat Probleme mit der Müll-Verbrennung und der Abwasser-Entsorgung. Deswegen wird Österreich den Iran in Umwelt-Fragen unterstützen.

Das Land Iran hat große Umwelt-Probleme.
Österreich wird den Iran dabei unterstützen, mehr für die Umwelt zu tun.


Zum Beispiel:

Bei der Müllverbrennung:
Österreich tut schon viel, um Schad-stoffe zu vermeiden.
Im Iran ist das anders.
In Irans Hauptstadt Teheran gibt es
nur eine Müll-Verbrennungs-Anlage.
Diese Müll-Verbrennungs-Anlage benutzt alte Technik aus China
und es entstehen viele Schadstoffe bei der Verbrennung.
Auch in den Fabriken in Teheran entstehen beim Arbeiten
viele Schadstoffe.
Es wird so viel schmutziger Rauch ausgestoßen,
dass die Menschen in Teheran nur schlecht
die Berge und den Himmel sehen können.

Bei der Abwasser-Entsorgung:
In Teheran ist auch die Abwasser-Entsorgung schlecht.

Viele Schad-Stoffe werden in die Flüsse geleitet.
Deswegen sind auch die Flüsse im Iran schmutzig
und das Trink-Wasser schlecht.
Auch die Autos in Teheran geben viele
Schadstoffe ab.

Im Iran und in Österreich gibt es auch Unterschiede
in den National-Parks.
Ein National-Park ist ein großes Gebiet,
dass nicht von Menschen bewohnt werden darf
und unter Natur-Schutz steht.
In diesen Gebieten gibt meistens viele Wälder.
Die National-Parks werden überall auf der
Welt anders organisiert und geschützt.

Dafür gibt es Menschen, die als Park-Hüter arbeiten.
12 Park-Hüter aus dem Iran sollen bald nach Österreich kommen
und sich ansehen,
wie hier die National-Parks geschützt werden.
Dieses Wissen wollen sie mit in ihr Land nehmen
und mehr für die Umwelt tun

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