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04/09/2019

Mindestens 32 Tote bei Kämpfen in Libyen

Seit Anfang April gibt es in Tripolis schwere Kämpfe. Viele Menschen wurden getötet.

von Inklusive Lehrredaktion

Link zum Original-KURIER-Artikel

Seit Anfang April gibt es in Tripolis schwere Kämpfe.
Mindestens 32 Menschen wurden dabei bisher getötet.
Mehr als 2 000 Menschen sind schon aus Libyen geflohen.
Tripolis ist die Hauptstadt von Libyen.
Libyen ist ein Land im Norden von Afrika.
Verschiedene Gruppen kämpfen in Libyen um die Macht.

Eine dieser Gruppen ist die „Libysche Nationale Armee.“
Sie wird vom 75-jährigen General Khalifa Haftar geführt.

Die Libysche Nationale Armee kämpft gegen die Regierung
vom Regierungs-Chef Fayez al-Sarraj,

die sich mit Milizen zusammengeschlossen hat.
Die Milizen in Libyen sind verschiedene bewaffnete
Gruppen, die während dem Bürgerkrieg in Libyen entstanden sind.
Haftar erkennt die Regierung nicht an.
Er ist der Meinung, dass die Milizen,
mit denen die Regierung zusammenarbeitet,
aus Islamisten bestehen.
Islamisten sind Muslime, die keine anderen Religionen
akzeptieren, außer den Islam.
Sie wollen erreichen, dass alle Menschen auf der Welt
nach dem islamischen Recht leben.
Dafür üben sie auch Gewalt aus und unterdrücken
Menschen, die anderes denken.
Haftar möchte die Islamisten aus Libyen vertreiben.
Von den anderen Ländern und von der UNO wird
nur die Regierung von Regierungs-Chef Fayez al-Sarraj anerkannt.

Die UNO ist eine Gruppe von fast allen Ländern der Welt.
Die UNO versucht, Lösungen für Probleme in der Welt zu finden.


In Libyen leben sehr viele Migranten.
Sie haben ihr Heimatland verlassen, um in Libyen zu leben.
Ihre Lage wird durch die momentanen Kämpfe schwieriger.
Frieden in Libyen wäre auch für die Europäische Union wichtig.
Die Europäische Union wird auch EU genannt.
Sie ist eine Gruppe von Ländern in Europa, die zusammenarbeiten.
Es gibt nämlich viele Flüchtlinge, die nach Libyen kommen
und von dort aus versuchen, in die EU zu kommen.

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