Eva Glawischnig

© APA/ROBERT JAEGER

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02/23/2016

Mehr Mindest-Lohn für alle

Viele Menschen in Österreich können sich die steigenden Miet-Preise nicht mehr leisten. Deshalb will die Chefin von der Partei "die Grünen", Eva Glawischnig, einen höheren Mindest-Lohn.

Eva Glawischnig von der Partei
"die Grünen" will einen neuen gesetzlichen
Mindest-Lohn für alle Berufe.
Betroffen davon wären zum Beispiel die Berufe
Kindergärtner und Friseure.
Glawischnig fordert 1700 Euro Brutto als Mindest-Lohn.
Brutto heißt, dass von den 1700 Euro noch
verschiedene Steuern abgezogen werden.
Es bleiben für den Mitarbeiter dann
noch etwa 1300 Euro übrig.

Glawischnig sagt, dass das von der
Arbeits-Organisation von der UNO
als gerechtes Einkommen angegeben wird.
Die UNO ist ein Zusammenschluss von
198 Mitglieds-Ländern auf der Welt.
Die UNO setzt sich weltweit für die
Rechte von den Menschen ein.

Glawischnig hofft, dass es durch einen
Mindest-Lohn in Österreich jährlich
25 000 neue Arbeits-Plätze geben wird.
Wenn Menschen mehr verdienen,
geben sie nämlich auch mehr aus.
So bekommen Firmen mehr Geld und können
mehr Mitarbeiter einstellen.
In Deutschland gibt es seit letztem Jahr
auch einen höheren Mindest-Lohn,
dadurch hat es auch mehr Arbeits-Plätze gegeben.

Glawischnig hat schon einmal eine
Erhöhung vom Mindest-Lohn in Österreich gefordert.
Das wurde aber nicht überall in Österreich
gleich gut umgesetzt.
Deswegen gibt es immer noch viele
Menschen in Österreich, die nicht genug Geld
zum Leben haben.
Glawischnig hofft, dass ihre Forderungen
diesmal ohne Probleme umgesetzt werden.

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