Bill de Blasio, Bürgermeister von New York.

© APA/AFP/GETTY IMAGES/SPENCER PLATT

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04/11/2019

In New York gilt eine Impf-Pflicht gegen Masern

Weil es in New York viele Fälle von Masern gegeben hat, hat der Bürgermeister von New York eine Impf-Pflicht eingeführt.

von Inklusive Lehrredaktion

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In New York sind seit Oktober 2018
285 Menschen an Masern erkrankt.
Die Masern sind eine sehr ansteckende
Infektions-Krankheit.

New York ist eine sehr große Stadt in Nordamerika.
Die Krankheit kann durch Tröpfchen, die beim
Husten, Niesen und Sprechen entstehen,
übertragen werden.
Masern können schweren Durchfall,
Lungenentzündung und Sehschäden auslösen.
Masern können sogar zum Tod führen.

Der Bürgermeister von New York hat deshalb
in New York die Impf-Pflicht gegen Masern eingeführt.
Wer sich nicht gegen Masern impfen lässt,
muss eine Strafe von 1 000 Dollar zahlen.
Auch Schulen und Kindergärten,
die weiterhin ungeimpfte Kinder aufnehmen,
können Geldstrafen bekommen.
Außerdem können diese Schulen und
Kindergärten geschlossen werden.

Dass die Masern sich so stark ausbreiten,
liegt an einer Gruppe von Impf-Feinden.
Sie nennen sich Anti-Vaxxer.
Diese Gruppe ist in den USA stark verbreitet.
Sie lehnen Impfungen ab, weil sie behaupten,
dass Impfungen der Gesundheit schaden.
Die Weltgesundheits-Organisation wird mit WHO abgekürzt.
Die WHO kümmert sich darum, dass es
weltweit weniger Krankheiten gibt
und die Menschen länger gesund leben können.
Die WHO stuft die Anti-Vaxxer
als eine der größten Bedrohungen
für die weltweite Gesundheit ein.

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