Kellnerin Nicole Kosch

© APN/Matthias Rietschel

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03/02/2016

Immer mehr Menschen arbeiten für weniger Geld

Im Jahr 2010 waren noch 296 000 Menschen geringfügig beschäftigt. Heute sind es mehr als 345 000. Und es werden immer mehr.

Seit 2010 ist in Österreich die Zahl der Menschen
stark gestiegen, die nur geringfügig beschäftigt sind.
Geringfügig beschäftigt bedeutet: jemand arbeitet
in der Woche nur wenige Stunden und verdient
im Monat nicht mehr als 415 Euro.
Das reicht vielen aus, die sich nur etwas dazu
verdienen wollen.
Auch Menschen, die schon in Pension sind,
arbeiten geringfügig.
Sie fühlen sich noch fit und wollen arbeiten.

Geringfügig Beschäftigte arbeiten am meisten in
Hotels.
Oder beim Kellnern oder Putzen, oder im Verkauf.
Der größte Teil von den geringfügig Beschäftigten sind
ausländische Arbeits-Kräfte.
Andreas Gollner von der Gewerkschaft sagt, dass
geringfügig Beschäftigte schon ein großer Teil
vom Arbeits-Markt geworden sind.
Eine Gewerkschaft setzt sich für die Arbeiter
und ihre Rechte ein.

Im Verkauf ist die Zahl von geringfügig Beschäftigten
gestiegen, weil die Läden immer länger offen haben.
Im Verkauf sind zurzeit 58 000 Menschen
geringfügig beschäftigt.
Die meisten davon sind Frauen.

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