Einfache Sprache
02.11.2018

Haustiere im Bett: Das sollte man wissen

Wenn Haustiere mit ins Bett dürfen, sollte man sich besonders vor Parasiten schützen.

Link zum Original-KURIER-Artikel

Es ist nicht immer gesund, wenn man Haustiere,
wie Hunde und Katzen, bei sich im Bett schlafen lässt.
Bei Hunden zum Beispiel, kann beim Spazierengehen,
einiges im Fell kleben bleiben.
Das würde der Hund dann mit ins Bett nehmen.
Katzen verlieren, wenn sie sich putzen, sehr viele Haare.
Für Menschen die allergisch sind, oder auch für Kleinkinder,
kann das besonders schädlich sein.

Tiere, die im Bett bei ihren Besitzern schlafen, können
auch Krankheiten und Parasiten auf den Menschen
übertragen.
Einige Krankheiten von Katzen,
können auch beim Menschen Symptome auslösen.
Symptome sind Anzeichen für
Krankheiten oder Verletzungen.
Hunde-Flöhe können zum Menschen wechseln,
sowie auch Würmer und Pilze.
Milben und Zecken bleiben zwar im Fell der Tiere,
sind aber trotzdem nicht im Bett erwünscht.

Haustiere sollten nicht bei Klein-Kindern im Gitterbett schlafen.
Erwachsene lassen sich zwar nicht von den Tieren verdrängen,
aber bei kleinen Kindern besteht die Gefahr, dass sie verletzt werden.
Man sollte die Tiere nur unter Beobachtung zu den Kindern lassen.

Den Besitzern, die ihre Tiere meistens im Bett schlafen lassen,
sollte klar sein, dass es sehr schwer wird,
die Tiere auf ein eigenes Körbchen umzustellen.
Besser ist es, sich gleich zu überlegen,
ob man das Tier ins Bett lassen will, oder nicht.
Es ist für die Tiere kein großes Drama,
wenn sie nicht im Bett schlafen dürfen.
Dann sollten sie aber einen eigenen Schlafplatz haben,
zum Beispiel in einem Körbchen.