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03/02/2020

Großer Ärger über Mogel-Packungen beim Einkaufen

Die Zeitschrift „Konsument“ fand heraus, über welche Mogel-Packungen sich Kunden aus Österreich am meisten ärgern.

von Inklusive Lehrredaktion

Link zum Original-KURIER-Artikel

Eine Untersuchung von der Zeitschrift „Konsument“
hat gezeigt, über welche Mogel-Packungen sich
die Österreicher besonders ärgern.
Unter Mogel-Packung versteht man, zum
Beispiel große Verpackungen mit wenig Inhalt
oder Lebensmittel
die gesund wirken,
in denen aber viel Zucker ist.

Das ganze Jahr über konnten Menschen,
Mogel-Packungen bei der Zeitschrift melden.

Es gab 2019, 450 Beschwerden über Mogel-Packungen.
Über folgende Produkte gab es
die meisten Beschwerden:

Auf Platz 1 sind die „Kellys“ Rohscheiben Chips.
Früher waren 175g in einer Packung.
Diese Packung hat 1,99 Euro gekostet.
Jetzt sind um den selben Preis nur noch 150g drinnen.

Auf Platz 2 ist das Kürbiskern-Pesto von „Brunch“.
Darin befinden sich nämlich
gerade einmal 1%
Kürbiskerne.

Auf Platz 3 der Mogel-Packungen ist das
„Bio-Urkorn-Knuspermüsli Amaranth-Mandel“
von „Spar Natur Pur“.
In dem Müsli ist nämlich sehr viel Zucker enthalten.

Verärgert sind die Menschen auch
über die Blaschke
Kokoskuppeln.
Auf den Kokoskuppeln seht „Original seit 1921“.
In den Kokoskuppeln ist aber Palmöl enthalten.
Das gab es zu der Zeit aber noch gar nicht.
Der Dinkel-Toast von „Ölz“ enthält Weizen.
Das kann für Allergiker gefährlich sein.    

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