Heiko Maas.

© AP / Ebrahim Noroozi

Einfache Sprache
08/02/2019

Gedenk-Feier zum 75. Jahrestag vom „Warschauer Aufstand“

Am 1. August fand in der polnischen Hauptstadt Warschau eine Gedenk-Feier zum 75. Jahrestag vom „Warschauer Aufstand“ statt.

von Inklusive Lehrredaktion

Link zum Original-KURIER-Artikel

Am 1. August im Jahr 1944 begann in der
polnischen Hauptstadt Warschau der Aufstand
der „Polnischen Heimatarmee“ gegen die deutsche
Armee der National-Sozialisten.

National-Sozialisten glaubten, dass Menschen
von Geburt an unterschiedlich viel Wert sind.

Darum glaubten sie, dass sie das Recht hatten,
andere zu unterdrücken oder umzubringen.

Der „Warschauer Aufstand“ dauerte 63 Tage,
bis die National-Sozialisten den Aufstand beendeten.

Ungefähr 200 000 Soldaten aus Polen und
Bewohner aus Warschau wurden getötet.
Die National-Sozialisten zerstörten
fast komplett die Stadt Warschau dabei.

Weil der Warschauer Aufstand vor 75 Jahren war,
gab es am 1. August 2019 eine Gedenk-Feier in Warschau.
Bei der Gedenk-Feier waren unter anderem
einige Überlebende vom Warschauer Aufstand und
der deutsche Außenminister Heiko Maas anwesend.

Dieser Gedenk-Tag ist wichtig, um an die Opfer
vom Warschauer Aufstand zu erinnern.
Außerdem erinnert diese Gedenk-Feier daran,
dass der National-Sozialismus sehr schlimm war
und nicht wieder kommen darf.