John Kerry, Boris Johnson und UNO-Beauftragter, Sheik Ahmed im Anzug mit Krawatte

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10/18/2016

Für 72 Stunden, Waffenruhe im Jemen

Am 8.Oktober gab es vom Militär in Saudi Arabien einen Luftangriff auf eine Trauerfeier im Jemen. Dabei sind 140 Menschen gestorben. Jetzt wurde eine Waffenruhe für 72 Stunden vereinbart.

Rebellen haben am 8. Oktober, im Jemen
eine Trauerfeier aus der Luft angegriffen.
Rebellen sind Menschen die gegen die Regierung kämpfen,
um eigene Ziele zu erreichen.
Bei dem Angriff haben sie mehr als 140 Menschen getötet.
Dabei hatten die Rebellen Unterstützung von Saudi Arabien.

Von der UNO wurde jetzt eine Waffenruhe für 72 Stunden vereinbart.
Die Waffenruhe soll morgen, 19. Oktober beginnen.

Die UNO ist ein Bündnis zwischen 193 Mitglieds-Ländern.
Die UNO wird auch Vereinte Nationen genannt.
Waffenruhe bedeutet, dass für eine bestimmte Zeit
nicht aufeinander geschossen wird.
Am Sonntag, 16. Oktober wurde die Waffenruhe beschlossen.
Der UNO-Sonderbeauftragte, Sheik Ahmed sagte:
Alle Parteien im Jemen haben zugestimmt,
dass sie die Waffenruhe einhalten.

Die sogenannten Houthi-Rebellen haben im Jahr 2015
die Stadt Sanaa unter ihre Kontrolle gebracht.
Außerdem haben sie den damaligen Präsidenten,
Abd-Rabba Mansour Hadi zur Flucht gezwungen.
Seitdem wurden fast 7000 Menschen getötet, sagt die UNO.
Die meisten davon gehörten nicht zum Militär.

Der UNO-Sonderbeauftragte sagte auch:
Die Waffenruhe wird der Bevölkerung im Jemen ein Blutvergießen ersparen.
Und erlauben mehr Hilfs-Lieferungen zu schicken.
Er rief alle Beteiligten auf, dafür zu sagen,
dass die Angriffe enden.
Dazu soll die Waffenruhe beitragen.

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