Straßenbahnlinie 40.

© KURIER/Gerhard Deutsch

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01/05/2017

Falschparken-Hindernis für Öffis

In Wien haben im letzten Jahr mehr Autos falsch geparkt. Damit behindern sie die öffentlichen Verkehrs-Mittel. Das ist teuer und ärgerlich.

Link zum Original-KURIER-Artikel

In Wien parken viele Autos an Stellen, wo sie eigentlich
nicht stehen sollen.
Das nennt man auch Falschparken.
Falschparken ist verboten, wenn man erwischt wird,
muss man eine Geld-Strafe zahlen.
Außerdem werden so auch Straßenbahnen und Busse behindert.
Das sorgt für viele Verspätungen und Ärger.
Busse und Bahnen werden kurz Öffis genannt.
Das steht für öffentliche Verkehrsmittel.

Im letzten Jahr haben fast 2.300 falsch parkende Autos
die Öffis behindert.
Es wurden auch 650 Autos abgeschleppt, die die Öffis
an der Weiterfahrt gehindert haben.
Ein Auto, dass nur wenige Zentimeter zu nahe am Gleis
parkt, kann ausreichen,
um eine Straßenbahn an der Weiter-Fahrt zu hindern.
Als Grundregel gilt, dass Betonplatten, die auf den Gleisen
liegen, beim Parken frei bleiben müssen.

Die Wiener Linien planen jetzt ein Warn-System.
Dazu gibt es ein Test-Projekt in der Döblinger Hauptstraße.
Im Frühling wird entschieden, ob das System
auch an anderen Stellen eingeführt wird.
Ein Signal soll Autofahrer aufmerksam machen,
wenn sie zu nahe an den Gleisen parken.

Die Wiener Linien warnen, dass die Strafen
von falsch parkenden Autos hoch sind.
Man muss ja auch die Kosten für das Abschleppen bezahlen.
Dadurch kommen schnell mal mehrere 100 Euro zusammen.

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