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Einfache Sprache
06/07/2019

Entspannungs-Techniken helfen bei Stress

Stress und Überforderung sind schlecht für den Menschen. Entspannungs-Techniken können helfen.

von Inklusive Lehrredaktion

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Menschen reagieren schlecht auf Stress.
Es gibt verschiedene Entspannungs-Techniken.
Jeder Mensch reagiert anders auf Stress und
braucht andere Entspannungs-Techniken.
Diese 9 Entspannungs-Techniken sollen
Menschen gegen Stress helfen:

ASMR
ASMR steht für
"Autonomous Sensory Meridian Response".
Das ist englisch und bedeutet,
dass man sich entspannen kann,
wenn man bestimmte Geräusche hört
oder am Kopf berührt wird.

Meditation
Bei der Meditation konzentriert man sich
auf 1 Gegenstand oder 1 Gedanken.
Wenn manauf einmal an etwas anderes denkt,
versucht man dann immer,
sich wieder auf den 1. Gegenstand
oder 1. Gedanken zu konzentrieren.
Durch die Meditation fühlt man sich im Geist
und mit seinem Körper besser.

Selbst-Hypnose
Man kann sich selbst hypnotisieren.
Hypnotisieren bedeutet,
dass man sich wie im Schlaf fühlt.
Bei der Selbst-Hypnose stellt man sich zum Beispiel vor:
„Mein rechter Arm ist ganz schwer.“
Wenn man dies immer wieder und regelmäßig macht,
kann man die Muskeln entspannen.

Qi Gong
Beim Qi Gong konzentriert man
sich auf eine bestimmte Tätigkeit.
Das wirkt sich gut auf den Körper aus.
Bei Qi Gong werden Bewegungen,
Atemtechniken und Meditation ausgeführt.
Das soll für den ganzen Körper gut sein.

Muskel-Entspannung nach Mitchell
Menschen nehmen in Stress-Situationen
bestimmte Körper-Haltungen ein.
Zum Beispiel zieht man bei Stress die Schultern hoch.
Bei der Muskel-Entspannung nach Mitchell zieht man
zum Beispiel mit Absicht die Schultern nach unten.
Das entspannt den Körper.

Muskel-Entspannung nach Jacobson
Bei der Muskel-Entspannung nach Jacobson
werden Muskeln gezielt angespannt und entspannt.
Die Technik ist gut für Menschen,
die Probleme mit der Konzentration haben.
Es gibt ungefähr 20 Übungen dazu.

Yoga
Yoga besteht aus langsamen Übungen für den Körper.
Der Körper wird gestreckt und dadurch stärker.
Außerdem achtet man auf seinen Atem.
Dadurch soll es Körper und Geist besser gehen.

Achtsamkeit
Bei der Achtsamkeit soll man
den aktuellen Moment bewusst wahrnehmen.
Egal, ob man unter der Dusche steht oder etwas isst.
Man soll sich genau auf das Jetzt
mit allen Sinnen konzentrieren
Man soll darauf achten, was man sieht,
hört, schmeckt, riecht und spürt.

Wald-Spaziergänge
Ein 20-minütiger Spaziergang im Stress
kann Stress stark verringern.
Das liegt vor allem an der Wald-Luft.
Die gute Waldluft entsteht durch bestimmte Stoffe,
die Pflanzen im Wald produzieren.