© Kurier/Gilbert Novy

Einfache Sprache
07/16/2019

Ein Projekt soll im Wiener Schubertpark den Umgang zwischen den Besuchern verbessern

Viele Menschen halten sich nicht an die Regeln in den Wiener Parks. Das Projekt „Spiel im Park“ soll das ändern und Probleme lösen.

von Inklusive Lehrredaktion

Link zum Original-KURIER-Artikel

Es gibt bestimmte Regeln in den Parks in Wien.
Hunde dürfen zum Beispiel nur in Hundezonen urinieren,
man darf auf der Wiese nicht Ball spielen
und ab 22 Uhr muss es leise sein.
Hunde sind laut den Regeln auch
nicht auf den Wiesen erlaubt.
Einige Menschen beachten diese Regeln nicht.
Viele kennen die Regeln gar nicht.
Deshalb kommt es immer wieder zu Streits
zwischen den Park-Besuchern.

Im Schubertpark gibt es seit Juni das Projekt
„Spiel im Park – für ein gutes Miteinander“.
Das Projekt findet bis zum 9. August
an jedem 2. Freitag statt.
Das Projekt soll dabei helfen, dass Park-Besucher
sich gegenseitig besser verstehen.
Der Park wird dabei in 3 Bereiche unterteilt.
Die Bereiche heißen „Erholungsfeld“,
„Bewegungsfeld“ und „Hundefeld“.
In jedem Feld können die Park-Besucher
3 Aufgaben machen.
Die Aufgaben sollen Spaß machen,
aber auch zu gutem Benehmen auffordern.

Im Hundefeld gibt es zum Beispiel diese 3 Aufgaben:
Mit den Park-Besuchern ein Gespräch führen,
das Verhalten der Hunde beobachten und
sich mit einem Hund bewegen.
Wer die 3 Aufgaben in einem der Felder löst,
kann einen Preis gewinnen.
Durch das Projekt sollen die Menschen
mehr miteinander reden, sich gegenseitig verstehen
und Rücksicht aufeinander nehmen.
Der Wiener Schubertpark ist im 18. Bezirk,
in der Teschnergasse 31.

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